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groͤßere Publikum erfordert Zeit und Aufwand.
Noch fehlen mir manche Materialien, und noch muß ich zur Entſcheidung vieler zweifelhaften Fragen die Reſultate mehrjaͤhriger Verſuche ab⸗ warten, die ich und meine Freunde anſtellen. Denn auf bloße Meynung uͤnd Wahrſcheinlich⸗ keit darf nur das Nebenwerk— die Hauptpfeiler muͤſſen auf gepruͤften Thatſachen, auf Zahl, Maß und Gewicht beruhen, wenn das Ge⸗ baͤude ſicher und brauchbar ſeyn ſoll.
Die Herausgabe eines landwirthſchaftlichen, zweckmaͤßig geleiteten Journals und die damit verbundene Correſpondenz kann uns vor Allen viele fehlenden Materialien verſchaffen.
Die Annalen der Niederſaͤchſiſchen Landwirthſchaft haben viel brauchbares— Dank ſey es den wuͤrdigen Mitarbeitern!— ge⸗ liefert. Die Redaction und die Correſpondenz ſiel mir allein zur Laſt, und letztere ward mir bey den vielen andern Geſchaͤften zu ſchwer, da ich keinen der Sache kundigen Gehuͤlfen hatte. Aus dieſem Journale iſt alſo, auch wegen mehrerer Schwierigkeiten und Hinderniſſe, nicht das ge⸗ worden, was ich beabſichtigte, und was es haͤtte werden koͤnnen. Deſſenungeachtet hat es, ſelbſt
im Auslande, vielen Beyfall erhalten, und die
vergriffenen 3 erſten Jahrgaͤnge werden in ei⸗ nem verbeſſerten und berichtigten Auszuge wieder aufgelegt.
Ich werde alſo mit dem Anfange des kuͤnfti⸗ gen Jahrs ein allgemeines Journal der Land⸗ wirthſchaft in monatlichen Heften herausge⸗ ben, deſſen Verlag der Buchhaͤndler der Real⸗ Schule, Hr. Reimer zu Berlin, uͤbernom⸗ men hat. Ich nehme blos zu dieſem Geſchaͤfte
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