Teil eines Werkes 
1 (1804) Essays on agriculture
Entstehung
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und ſelbſt hin und wieder auch ſchon in Deutſchland ſehen, das platte Land von Menſchen erſchöpfen; wenn das ſtädtiſche Gewerbe durch auffallend größeren Vortheil zu ſehr das Uebergewicht über das ländliche bekommt. Denn große Städte müſſen immer vom Lande rekrutirt werden, weil ein großer Theil ihrer Einwohner durch ausſchweifende und ungeſunde Le⸗ bensart vor der Zeit ſtirbt, ſich nicht verheyrathet, und im Durchſchnitt von den Kindern der Manufak⸗

turarbeiter weniger aufkommen.

Hume hat geſagt, und unzählige haben es ihm nachgeſprochen, daß der hohe Betrieb der Manufak⸗ turen deshalb dem Staate ſo nützlich ſey, weil ſie in der Noth Soldaten liefern könnten, wenn man dem Ackerbau keine Menſchen mehr entziehen dürfe. Dieſe Soldaten können allerdings die Muſterrolle vollſtän⸗ dig machen, aber eben dadurch die Regierung in der Berechnung der wahren Stärke ihrer Armee hinter⸗ gehen. Ihre Geſundheit iſt durch unordentliches Le⸗ ben und durch die Art ihrer Beſchäftigung geſchwächt, und unfähig, die Strapatzen des fortdaurenden Krie⸗ ges auszuhalten. Sie füllen daher bald die Hoſpita⸗ ler, aber nicht die Linien der ſtreitbaren Männer aus. Sie helfen durch ihre Unterhaltung den Schatz des Staats erſchöpfen, ohne ſeine wahre Stärke zu

vermehren. Der vervollkommnete, mit Ener⸗ gie betriebene Ackerbau iſt es allein, der bey

unſern langen Kriegen ausdaurende willige Menſchen,

und einen immer neuen Zuwachs derſelben liefern

könnte.

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