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könnte. Denn dieſer höher betriebene Ackerbau kann außer dem Nothwendigen noch einen großen Ueberfluß von Menſchen ernähren und ihn nützlich beſchäftigen, wenn er einen vortheilhaften Abſatz ſeiner Produkte außerhalb Landes findet. Wenn es die Noth erfordert, ſo kann er aber auch Menſchen und Pferde entbehren, ſeine Arbeit vermindern, und doch das Nothwendige liefern, ohne, wie es bey Fabriken der Fall ſeyn würde, in völligen Stillſtand zu kommen.
Aber wünſcht man nicht allenthalben den Acker⸗ bau empor kommen zu ſehen?— Fromme Wünſche! wenn man nichts thut, um die ihm entgegen ſtehen⸗ den Hinderniſſe aus dem Wege zu räumen, und täg⸗ lich ſelbſt neue erſchafft. Die einzige Methode, ein Gewerbe in Aufnahme zu bringen, iſt die: es vor⸗ theilhaft zu machen; und dem Ackerbau mißgönnt man jeden Vortheil. Der Ackerbauer ſoll ſich kein Kapital zur Verbeſſerung ſeines Bodens erwerben, weil der Baumwollenſpinner vorerſt darunter leiden würde. Den Abſatz jeder Fabrik außerhalb Landes ſucht man ängſtlich zu befördern, damit Geld ins Land komme. Den Abſatz des Ackerbaues hemmt man, damit des Geldes im Lande nicht zu viel werde. Wie kalt ſpricht man von den Hinderniſſen, die dem Ackerbau, der freyen Benutzung der Ländereyen ent⸗ gegen ſtehen! Wie viel Bedenklichkeiten hat man, den Eigenſinn eines Einzelnen nicht zu kränken, der
ſeine wohlerworbenen Gerechtſamen gegen ein billiges
Nachte zu Bell's Verſ. I. Th. 8


