Teil eines Werkes 
1 (1804) Essays on agriculture
Entstehung
Einzelbild herunterladen

ſe, die hungen⸗ größeren Ghöhe ſie ja alle Kiſen erdienſt, den de e trefflich greft ſe ruht, ſo werden und Zöllner durchs änder und Hollän

mit Landſtahhe er Flüſſe kan ſe befindet ſich de er?

venn wit das lu ſelbſt haben, in das Entbehe⸗

tauſchen.

s uns die Natn rund und Boden; Korn, geich Holz, Lein, Hanf e; die mähr ber

vein, mittelmäͤßige

e Verfeinerungen h bey Muße tii eide, die wit b nd vierten Hand

dern Nationel nie

75 Ein Handelsverein der Staaten iſt zur Vervoll⸗

kommnung der Menſchheit ſo nothwendig, wie der

bürgerliche Gewerbsverein zur Vervollkommnung der

Staaten. Wenn jeder alle ſeine Bedürfniſſe ſich ſelbſt ſchaffen, ſich ſelbſt bereiten will, ſo bleibt alles in Rohheit, jede Verfeinerung, jede Ausbildung, jeder höhere Lebensgenuß fällt weg.

Gewiß, wir hätten den beſſeren Theil gewählet, wenn wir unſere Produkte nur gerade auf gegen Fg⸗ prikate vertauſchten. Aber wir können bey dem

Handel gewinnen, wenn wir nur wollen.

In jeder Hinſicht ſind die Vorzüge des Ackerbau treibenden Staates groß. Sicherung des Nothwen⸗ digen, Geſundheit, Kraft, edle Einfalt der Sitten, Ruhe und Sicherheit im Innern, die tüchtigſte Maſſe zum Widerſtand gegen Angriffe von außen, ſind ſeine unverkennbaren Eigenſchaften. Hohe, vielleicht die höchſte, gewiß die reinſte Geiſteskultur kann damit beſtehen. Warum will man die Staaten, die die Natur dazu geeignet hat, das Ideal nicht erreichen laſſen?

Manufakturen und ſtädtiſche Gewerbe können al⸗ lerdings dadurch die Bevölkerung und das Vermögen des Staats vermehren, daß ſie den Menſchenüberfluß des platten Landes aufnehmen und ihm Arbeit geben, wenn dieſer Ueberfluß wirklich da iſt. Iſt er aber nicht vorhanden, ſo kann das ſtädtiſche Gewerbe, wie wir in den manufakturreichen Provinzen Englands,