Man hat ongefan ile zu beſtelen, tüer Boden deid ſtätdt ldern laſſn. dey der Dinge vid aſo er werden; wieſi
5„. oder kurz Nangl
en, welche man m d viel zu unbehu⸗ als Beyſpiele, un Sache noch ande
en ſollen.
nftige, aber o der Girkung eines u ehen köngen. Er tere Düngung u) atmaaß von Ait ſcheint ihnen mis ines Gaatmace ür das Gane, habe in einer ho Duechſchnit fin den Bedarf boni Man beingt es un ken, ſo gibt dis mehr; dem d gehen. Vermeit daj ſih de Ne
ſchenzahl in demſelben Verhältniſſe vermehrte, ſo müß⸗ te ein großer Ueberfluß entſtehen, und das Getreide unter ſeinen natürlichen Werth ſinken, wenn es keine auswärtige Abnehmer häfle. Hingegen würde der Mangel und die Theurung groß werden, wenn ſo viel Menſchen mehr entſtänden, und nicht mehr Ge⸗ treide, als für die Million vormahls zureichte, er⸗
bauet würde..
Nun aber wird niemand, der von den Operativ⸗ nen des Ackerbaues nur einigen Begriff hat, bezwei⸗ feln, daß durch mehrere Anſtrengung und beſonders durch ein beſſeres Verhältniß zwiſchen Fruchtbau und Düngererzeugung ein Saailkorn mehr anhaltend ge⸗ wonnen werden könne. Man kann ſich hiervon in der Wirthſchaft eines jeden nur etwas fleißigern Acker⸗ bauers ſofort überzeugen. Und da, wenige glückliche Gegenden ausgenommen, im ganzen Deutſchlande bisher im Durchſchnitt höchſtens fünffälkig geerndtet worden, ſo würde durch den höheren Erkrag eines Saatkorns ein Viertheil an Lebensmitteln mehr erzeugt, dem Mangel der übermäßigen Theurung und der be⸗ ſtändigen Fürcht vor Hungersnoth gewehret ſeyn, was auf jede andre Art gewiß nicht erreicht werden wird,
Und wäre dieß dann nicht der Mühe werth, daß Regierungen ernſthafte, wirkſame, große Maaßre⸗ geln zu dem Zwecke nähmen?— Nur keine Klein⸗ lichkeiten! Wenn kleine Urſachen große Wirkungen, wie man ſagt, hervorgebracht haben, ſo waren es ei⸗ gentlich nicht jene, die dieſe bewirkten, ſondern andre


