Teil eines Werkes 
1 (1804) Essays on agriculture
Entstehung
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Kräfte, die zufällig in Mitwirkung kamen, und durch jene höchſtens in Anregung gebracht wurden. Will man mit Sicherheit etwas bewirken, ſo muß man die Mittel dem Zweck angemeſſen wählen. Dekonomiſche Profeſſoren auf Univerſitäten, ökonomiſche Societäten in den Städten, die über tauſend Künſteleyen, nur nicht über die Vermehrung der Fruchtbarkeit des Bo⸗ dens, berathſchlagen, wollen es nicht thun. Der Bo⸗ ard of Agriculture in London verſprach als ein Zuſammentritt der ausübenden und geſetzgebenden Macht, als Vereinigung der politiſchen Parteyen zur Verbeſſerung des Ackerbaues viel; aber wie man ihn mit dreytauſend Pfund jährlich dotirte, wie man ihn als ein Spielwerk, welches man gewiſſen Leuten vor⸗ geworfen hatte, behandelte, konnte nichts heraus⸗ kommen. Er hat indeſſen im erſten Anfange viel ge⸗ leiſtet; aber nicht durch ſich ſelbſt, ſondern durch ſeinen Stifter und erſten Präſidenten Sir J. Sin⸗ glair, der ſich der guten Meynung, die man im In⸗ und Auslande von dem Inſtitut hatte, zu bedienen wußte, und in kurzer Zeit wenigſtens eine große Maſſe von ſchätzbaren Nachrichten zuſammenbrachte.

Ohne nach Verhältniß der Größe und des Reich⸗ thums des Staats eine ſo große Summe, wie unſer Verfaſſer fordert, jährlich aufzuwenden und zu ver⸗

ſchenken, ließe ſich viel thun, wenn man nur ernſt⸗ lich Hand ans Werk legte, ein Anlehn zur Landes⸗ verbeſſerung bewilligte, durch oöffentlichen Credit be⸗ günſtigte, und eine, unſern Zeiten und Bedürfniſſen

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