Teil eines Werkes 
1 (1804) Essays on agriculture
Entstehung
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XVIII

und zweyten Abhandlung angegeben habe, der Zuſtand aller Klaſſen ſehr wahrſcheinlich in eben

dem Verhältniſſe ſich verbeſſern werde, in wel⸗ chem die Fonds fallen.

Es folgt dieſes nothwendig, weil die Fonds, ſo lange ſie hoch ſtehen, einen großen Theil des Nactionalvermögens an ſich ziehen, und darunter muß der Ackerbau des Landes in eben dem Maaße leiden. Da aber ein blühender Zu⸗ ſtand des Nationalackerbaues ſo wichtig iſt, daß wir ohne ihn gar nicht exiſtiren können, und es

für jeden Stand der bürgerlichen Geſellſchaft

vortheilhaft wäre, wenn das ganze Syſtem der fundirten Schulden vernichtet und ſeiner nie wie⸗ der erwähnt würde, ſo werden wohl nur wenige, die Gutes und Uebles beurtheilen können, zwei⸗ felhaft ſeyn , welcher Verwendung des Natio⸗ nalvermögens ſie den Vorzug geben wollen.

Ich habe über dieſen Punkt durch das gan⸗ ze Werk hindurch meine Meinung ausführlich vorgetragen, und mir gleicher Freymüthigkeit von der Nothwendigkeit geſprochen, den Acker⸗ ban auf eine wirkſamere Art aufzumuntern, als es bisher geſchehen iſt. Ich glaube zwar nicht, daß der Ackerbau das einzige ſey, womit ſich

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