Teil eines Werkes 
1 (1804) Essays on agriculture
Entstehung
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XIX

der eine Nation beſchäftigen müſſe, aber ich bin völ⸗ in eben lig der Meinung der Oeconomiſten, daß keine in wel⸗ Nation gedeihen und ſteigen könne, die nicht ihn

zum erſten Gegenſtande ihrer Aufmerkſamkeit Fonds, macht. Ich gehe nicht ſo weit, zu behaup⸗ dl des ten, wie mehrere Oeconomiſten gethan haben, der

Ackerbau ſey die einzige Kunſt, welche der Na⸗ dern tionalaufmunterung werth iſt; aber ich bin voll⸗ Zu⸗ kommen überzeugt, daß er ſie nicht nur mehr verdient als andere, ſondern auch, daß alle Kün⸗

rrunter

ſte und Manufakturen um deſto beſſer gedeihen ſchaft werden, wenn der Ackerban de⸗ Reiches gehörig hn der aufgemuntert und unterſtützt wird. ewie⸗ Hauptſächlich um dem Volke in Großbri⸗ enige, tannien zu zeigen, wie wichtig dieſes ſey, und es zwei⸗ aus der Apathie zu wecken, worein es in Anſe⸗ Latio⸗ hung alles deſſen gefallen iſt, was die Verbeſ⸗ ſerung der Ländereyen betrifft, habe ich meine Meinung ſehr freymüthig geſagt und hoffe, daß n mein Bewegungsgrund dazu, ſelbſt in den Au⸗ kg gen der Kririk, die Fehler in der Anordnung und gei Kompoſition dieſes Werks entſchuldigen werde, 4 die man in verſchiedenen Stellen bemerken wird. 1 icht, Die Eile, womit dieſes Werk geſchrieben

worden, iſt ihm ſowohl in Anſehung der Kom⸗ b 2