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ich auch über den Verkauf der Landtaxe eine Unterſuchung angeſtellt, die man zu eben dieſem Zwecke vorgeſchlagen hat. Ich that dieſes aus „ der Ueberzeugung, daß bey dieſem Plane in ſei⸗
ner gegenwärtigen Form, und wegen des Zwe
2 kes, zu welchem der Betrag dieſer Taxe ange⸗ 5 wandt werden ſoll, der Ackerbau dieſes Landes L. ſehr beträchtlich leiden wird Der Verkauf — dieſer Taxe iſt zwar eines von den Hülfsmitteln, F. deren ich vor ſehr langer Zeit, ſelbſt gegen die en. Regierung als eines Mittels erwähnte, vo 5 welchem, wie ich glaubte, unter gewiſſen Be⸗
ſ umu en roß er ntzen ꝛu erwarten ſtände: ſtiumm uge„ 9 oßer Nrutzen zu erwarten ſtande,
hr 2 ⸗ När——⸗ 8 aber man hat dieſen Plan gegenwärrig nur in 8 rr⸗.2 ,,— S. Se . der Abſicht ausgeführt, den Preis der Stocks eſe 1 B. 3 w ern S „ zu erhohen, wogegen es mir dem Jtattonalinte⸗ ſo moſßuer ſojfr ſ s 4 reſſe angemeſſner ſcheint, dieſes niemals zu wa⸗ 20, 4 4.. r 1 gen, und ich habe es daher für nöthig gehalten, bo⸗ 4— ausführlich meine Gründe dafür anzugeben. ach 1„ 5— L——. T Diejenigen, welche bey den offentlichen
Fonds intereſſirt ſind, werden größtentheils an⸗ 2 7*
derer MNeinung ſeyn; aber zum Glück iſt es an⸗ dern jetzo klar, daß die Wohlfahrt der J
2 ſo wenig auf dem hohen Preiſe der Fonds e⸗
ruhe, daß, aus Gründen, welche ich in der erſten
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