Teil eines Werkes 
2. Bandes, 2. Abtheilung (1834) Die landwirthschaftliche Betriebslehre
Entstehung
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zucht, noch andere Betriebs⸗ oder Einkommen⸗Zweige verbunden ſind, ſo muͤſſen dafuͤr beſondere Conto eroͤffnet werden, welche als Nebenconto zu betrachten ſind. Wir nehmen hierher die verſchiedenen, haͤuſig mit der Wirth⸗ ſchaft in Verbindung vorkommenden techniſchen Gewerbs⸗ Zweige, ſo wie auch Gefaͤlle, wie Zehnten, Grundzinſen und dergleichen mehr; ferner Schenkwirthſchafts⸗Betrieb ꝛc.

Nebenbei kann der Wirthſchafter noch, nach ſeiner Anſicht und für beſondere Zwecke, für den einen oder anderen ſeparirten Gegen⸗ ſtand ein Neben⸗Couto eröffnen.

§. 493. Außerdem muß, ſo bald in einer Wirth⸗ ſchaft bedeutende, den Grundwerth erhoͤhende Meliora⸗ tionen vorgenommen werden, ein Meliorations⸗ Conto gehalten werden, worauf die Koſten dieſer Me⸗ liorationen zu uͤbertragen ſind, und deſſen Debet⸗Saldo als eine Anlage zu Vermehrung des Grund⸗Werths des Gutes anzuſehen iſt. Man verbindet eigentlich zweckmaͤ⸗ ßig dieſes Conto mit einem allgemeinen Grundſtock⸗ Conto, auf welches am Anfange der Rechnung das ganze Grund⸗Capital des Guts, im Laufe ſodann der Aufwand fuͤr Meliorationen, unter welchen wir auch neue Gebaͤude begreifen, ſo wie der directe Zukauf von Grundſtuͤcken, zu Laſt geſchrieben, am Ende das nunmehr angewachſene, oder bei ſtattgefundenen Verkaͤufen auch verminderte, Capital aber zu gut geſchrieben wird, der⸗ geſtalt, daß kein Saldo verbleibt.

§. 494. Iſt das Gut gepachtet, ſo muß ein beſon⸗ deres Pacht⸗Conto allen directen und indirecten Auf⸗ wand, welcher als Leiſtung an den Gutsherrn zu betrach⸗ ten iſt, nachweiſen.

Bei einem Pacht⸗Gute fällt begreiflich das Grundſtocks⸗Conto in der in vorigem Paragraphen gedachten Art weg; doch bleibt ein Meliarations⸗Conto, wenigſtens in der erſten Zeit der Pachtung, als Nachweiſung für den für Meliorationen gemachten Aufwand im⸗ mer zu empfehlen; nur muß der Aufwand dafür im Laufe der Pacht⸗