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§. 18. Außer den bis hierher für die Ausbildung zum Landwirthe ſchon erwaͤhnten Huͤlfsmitteln, als Aufenthalt auf gut bewirthſchafteten Guͤtern unter ſpecieller Leitung des Dirigenten, auf techniſchen Schulen und anderen hoͤ⸗ heren Lehranſtalten(beſonders in Beziehung auf Huͤlfswiſ⸗ ſenſchaften) und dem Beſuche landwirthſchaftlicher Inſtitute — tragen zur Ausbildung des Landwirthes ferner bei: das Studiren guter landwirthſchaftlicher Schriften, Reiſen und der Umgang mit unterrichteten und intelligenten Land⸗ wirthen.—. 4
Das Leſen guter landwirthſchaftlicher Schriften wird nur dem nuͤtzen, der mit Gründlichkeit und praktiſchem Sinne dazu ſchreitet. — Umgang und Reiſen bilden in allen Fächern, gewiß aber in kei⸗ nem mehr, als im landwirthſchaftlichen; indeſſen iſt nothwendig, daß der Reiſende ſchon mit ſeinem Fache vertraut iſt, ſonſt weiß er uicht, auf was er zu achten hat und ermangelt der Fähigkeit, das Geſehene zu beurtheilen.— Die öfteren Zuſammenkünfte der Landwirthe unter ſich oder auf Veranlaſſung gut geleiteter landwirthſchaftlicher Vereine tragen zur allgemeinen Fortbildung des Faches bei; die Theilnahme daran kann alſo dem Anfänger nur nützen.
Moͤge nun jeder nach ſeinen perſönlichen Verhäͤltniſſen klug wählen und namentlich die Hülfsmittel aufs Beſte benutzen, welche ihm die Umſtände darbieten.— Wählt aber ein mit feſtem Willen ausgeſtatteter kluger Kopf ſeinen beſonderen Weg, ſo möge man ſolche Ausnahme nicht als Regel anſehen.
§. 19. Eine Menge von Wiſſen und zur Gewohnheit gewordenen Eigenſchaften, welche dem in groͤßerem Maaß⸗ ſtabe ausuͤbenden Landwirthe angehoͤren muͤſſen, und ohne die ihm die ausgebreitetſten Kenntniſſe nicht viel nuͤtzen koͤnnen, laſſen ſich uͤbrigens durch Lernen und Studiren nach gewoͤhnlicher Art nicht zu eigen machen, ſondern muͤſſen durch Uebung und Schaͤrfung der als angeboren vorauszuſetzenden Eigenſchaften(ſ.§. 90 und durch die Praxis erſt nach und nach erworben werden; es gehoͤren dahin ein richtiger Sinn fuͤr Schaͤtzung von Maaß und


