weit betraͤchtlicher ſeyn. Aber ich will in keinem Stuͤcke uͤber— — treiben, oder Euch einen Ertrag vorrechnen, der ſehr unſicher und nur in ſolchen Gegenden zu erlangen iſt, wo fette Schaafe ſehr geſucht werden. Der von mir angenommene Preis iſt
— wohl der geringſte, auf den man rechnen kann.
ll. in er Wendet Ihr noch mehr an Sandland, fahrt Ihr einen tifutter a, guten Mergel auf; ſo werdet Ihr es dadurch ſo verbeſſern, 5 Weihe daß Ihr noch die berechneten Kartoffeln auch auf dem Wei— 2 dauf dis delande erbauen koͤnnt. Es wuͤrden dem Weidelande zwar drei 2 tgen 14 Morgen abgenommen, aber nach einer Mergelung iſt der Graswuchs auf dieſem Lande gewiß ſo viel ſtaͤrker, daß den— 1 Veſceft noch die 50 Schaafe darauf leben koͤnnen. Und kommt dann zeſtellten d⸗ der Miſt von den verfuͤtterten Kartoffeln wieder auf dieſes Tnageret, Land, ſo kann es ſich immer fort in gutem Stande erhalten, Sar eine fi und kann endlich die ganze Schaͤferei ohne alles Wieſenheu d iſt, Eth Sommer und Winter von dieſen 40 Morgen erhalten werden. enutzt na Wir wollen aber nur annehmen, daß die Kartoffeln noch dar— Saaffin auf erbauet werden. Es werden 160 Schfl. nach der Be⸗ 4. Beſaunn rechnung gebraucht. Von gutem lehmigen Sandboden koͤnn⸗ „enn mt ten dieſe ſchon auf 2 Morgen erbauet werden. Unſer Schaaf— weidung weideland haben wir aber ſchlechter angenommen, und es wer— Zinten zu den 3 Morgen noͤthig ſeyn, um dieſe 160 Scheffel Kartoffeln darauf zu erzielen. Rechnen wir auſſer der Saat, die von „ desſſih dem Ertrage abgezogen wird, noch 3 Thlr. Bearbeitungskoſten Jor nütt auf den WMorgen, ſo gehen 9 Thlr. von den 26 Thlr 14 Gr. riglih h ab, womit die Kartoffeln in Ausgabe gebracht ſind und es Ji iürit bleiben uͤbrig 17 Thlr. 14 Gr., die als Ertrag dem Lande a. ie⸗ zu Gute kommen. Vertheilen wir auch dieſe auf die ganzen
3n b Jahrn... 4 diſſs En 40 Morgen,— und das muͤſſen wir, weil der Miſt von dem
ſaͤmmtlichen Lande kommt,— ſo koͤmmt der Reinertrag ſolchen Landes bedeutend hoͤher, als bei der jetzigen erbaͤrmlichen Be— nutzung und wird man ſich nach einer ſolchen Veraͤnderung nicht mehr beklagen duͤrfen, daß man von ſeinem Lande kei⸗ nen Vortheil habe,
abt, von we⸗
hes Ertragts ii gerechne ſichn We tragen, ur in struf
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