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zu ſorgen, wird dieſe Wolle unter Bruͤ⸗ dern mit 8 Thlr. der Stein bezahlt, dies
betraͤgt 40 Thlr. 10 Mertzſchaafe und Hammel, die jaͤhr⸗ lich uͤbrig ſind, à 2 Thlr. 20—
60 Thlr. in Sum.
Zieht man hiervon das berechnete Winterfutter ab, ſo bleiben nach 16 Thlr. 4 Gr., die allein aus dem Weidelande jaͤhrlich baar eingehen. Vertheilt man dieſes Geld auf die 26 Morgen 120 Ruthen, ſo bringt der einzelne Morgen 14 Gr. 6 Pf. durch die Weide ein.
Dies iſt eine Nutzung des Landes von dieſer Beſchaffen⸗ heit, mit der man nach der im erſten Theile angeſtellten Be⸗ rechnung zufrieden ſeyn kann. Beweidet man mageres, ſan— diges Land mit wollreichen Schaafen, welche nur eine feine, lange Wolle tragen, falls man nicht im Stande iſt, Schaafe mit gekraͤuſelter feiner Wolle anzuſchaffen, ſo benutzt man es in den Weidejahren nicht viel geringer als in den Saatjahren nach Abzug aller Unkoſten, die die Beackerung, Beſaamung und Aberntung eines Getreidefeldes verurſacht, wenn man, wie billig, darauf Ruͤckſicht nimmt, daß durch die Beweidung das Land vorbereitet wird, eintraͤgliche Getreideernten zu ge— ben.
Durch die Schaafe hat man ein Mittel, auch das ſchlechte Land, welches ohne hinlaͤngliche Wieſen ſonſt gar nicht zum Getreidebau genuͤtzt werden koͤnnte, auf eine eintraͤgliche Art zu nuͤtzen, und es obendrein noch durch ſich ſelbſt jaͤhrlich zu verbeſſern, welches gewiß geſchieht, wenn man in 6 Jahren nicht mehr als einmal Roggen darauf bauet, und dieſes Stroh ſammt dem Miſt von dieſer Weide dem Lande giebt, von wel⸗ chem es gekommen iſt.
In dem Anſchlage oder der Berechnung des Ertrages aus 50 Schaafen habe ich alles nur ſehr maͤßig gerechnet. Bei einer guten wollreichen Schaafart und einem ſolchen Win— terfutter werden 50 Schaafe leicht mehrere Wolle tragen, vor— zuͤglich aber wird die Einnahme fuͤr die verkauften Schaafe
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