nfange kn 2n Weidn 9 Cuer E. oſe gewa ſogleich d echs oder h kdird ſch ſe ravon werw nen natlii aht ſich ji
deqten,
2dland k A uhe, ein * Merg u) 8 indem un 5, wird un Zen fuͤr ſ
fes wird ſh gir Then h Oboden kr
mit Ma
reumitttln 2 ſchjiß Me T theile, de areine Gr⸗ 1 z. B. d
tttheil ode zechſabwiſe nh und de
e een d
r uchwihn zihel ame
.——=ſ————
Roggen, in welchen im Fruͤhjahre weißer Klee eingeſaͤet wuͤr⸗ de. Vier volle Theile, zuſammen 26 Morgen, 120 Quadrat⸗ ruthen laͤgen zur Weide.
So lange das Weideland noch nicht mit Klee angeſaͤet iſt, werden ſich auf demſelben nicht mehr als 30 Schaafe hal⸗ ten koͤnnen. So wie aber jaͤhrlich ein neuer Theil beſaͤet zum Abweiden kommt, kann dieſe Anzahl ſteigen. Sind alle vier Theile angeſaͤet, ſo werden ſich 50 Stuͤck Schaafe darauf beſſer erhalten, wie vormals 20 Stuͤck.
Dieſe 50 Schaafe wuͤrden an Winterfutter brauchen, wenn ſie hauptſaͤchlich mit Kartoffeln und Stroh erhalten wuͤrden:
Auf 4 Monat oder 120 Tage das volle Futter; an Heu taͤglich ½ Pfd. auf das Stuͤck, betraͤgt taͤglich 25 Pfd. zu⸗
ſammen. 27 ⅞ Ctner. Auf 60 Tage oder 2 Monat das halbe Futter 7—
34 ⅞ Ctner. Heu. Auf 4 Monat oder 120 Tage das volle Futter; an Kartoffeln taͤglich auf 3 Stuͤck 1 Metze, beteaͤgt taͤglich 1
Schfl. 1 Metze, zuſammen 127 Schfl. 3 M. Auf 60 Tage oder 2 Monat das halbe Futter, taͤglich 8¾ Metze, zuſammen 32——
Kartoffeln oder den Ertrag von 2 Morgen guten Landes. Rechnet man den Ctner Heu zu 12 Gr. ſo betraͤgt dies 17 Thlr. 6 Gr. den Scheffel Kartoffeln 4 Gr, 26— 14— 43 Thlr. 20 Gr. Das geringſte an Wolle, welches 50 ſo gefuͤtterte Schaafe bei einer ſolchen Sommerweide geben, ſind fuͤnf Stein. Bei Befolgung der im Eingange erwaͤhnten Regel, fuͤr gute Zuchtſtoͤre
——————


