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Man muß den Pflug ſo einrichten, daß er ſtark ſtreicht. Man muß alſo das Streichbrett recht breit ſtellen, oder ein kleines Brettchen ſo lange an das Streichbrett befeſtigen, als man Kartoffeln unterpfluͤgt. Uebrigens kann der Pfuͤger viel zur ordentlichen Bedeckung der ausgelegten Kartoffeln thun, wenn er immer darauf achtet und den Pflug danach fuͤhrt.
Gewoͤhnlich legt man die Kartoffeln in die zweite Furche. Auf ſandigem Boden, wo man breite Furchen halten kann, kommen ſie auch weit genug aus einander zu ſtehen. Auf thonigem Boden, oder ſolchem, der ſehr voller Unkraͤuter iſt, thut man beſſer, ſie in die dritte Furche zu legen, und immer zwei leer zu laſſen. Die groͤßere Entfernung, in welcher ſie dann zu ſtehen kommen, erleichtert die Bearbei⸗ tung; auch hat ein ſolcher Boden Kraft genug, um ſolche Stoͤcke zu treiben, daß ſie das ganze Land beſchatten können. Man wird gewiß eben ſo viel Kartoffeln ernten, als wenn man ſie dichter gelegt haͤtte, und kann betraͤchtlich an der Aus⸗ ſaat ſparen.
Zur Saat ſelbſt nimmt man die Mittelkartoffeln, die man eigends dazu jedesmal ausſuchen ſollte. Ganz große auszuſtecken iſt Schade, weil das uͤbrige Fleiſch ohne Nutzen in der Erde verfault. Ganz kleine Kartoffeln darf man aber deswegen nicht zur Saat nehmen, weil ſie nicht ihre voͤllige Reife er— langt haben, mithin nur kraͤnkliche, unvollkommene Stoͤcke hervor bringen wuͤrden. Will man aber doch ganz große Kar⸗ toffeln ausſtecken, ſo ſchneide man ſie durch.
In Zeiten, wo die Kartoffeln im Fruͤhjahre ſehr rar ſind, kann man noch haushaͤlteriſcher mit der Saat zu Werke gehen, wenn man bloß die Augen der großen Kartoffeln aus⸗ ſticht, dieſe ausſetzt, und das Fleiſch der Kartoffeln verbraucht. Dies kann man ohne alles Bedenken thun. Man wird von ſolchen Augen eben ſo gute Kartoffeln ernten, als von ganzen Stuͤcken.
dur muß das Land zu einer ſolchen Pflanzung um ſo
ſorgfaͤltiger bereitet werden, damit dieſe kleinen Keimſtuͤckchen
in recht klares Erdreich kommen, wo ſie ihre Wurzeln mit II. 1 2 1


