Teil eines Werkes 
Zweiter Theil (1818)
Entstehung
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Land braucht aber auch zu Kartoffeln bei weitem nicht ſo oft gepfluͤgt zu werden. Oft iſt ſchon ein einmaliges Pfluͤgen hinreichend.

Man bringt die Kartoffeln auf die verſchiedenſte Weiſe in die Erde.

Manche bereiten das Land dazu wie zu jeder andern Saat, und hacken ſie dann mit der Hacke ein.

Andere nehmen den Spaten. Einer hebt damit die Erde auf, und der andere wirft in dies Loch die Saatkartoffeln hin ein, die der Erſte mit der ausgehobenen Erde bedeckt.

Die leichteſte und beſte Art iſt wohl die, die Saatkartof⸗ feln in die Pflugfurche zu legen, und ſie durch den Pflug mit Erde zu bedecken. Jene Art der Ausſaat mit Hacke und Spaten ſchickt ſich mehr fuͤr kleine Leute, die kein Geſpann halten koͤnnen und ihr Land graben. Alle diejenigen aber, welche Geſpann haben, thun beſſer, das Land vorher zu bear beiten, damit dies Unterpfluͤgen angeht.

Das Einlegen in die Pflugfurche ſelbſt muß mit einiger Sorgfalt geſchehen. Die Kartoffeln muͤſſen nicht ſo nach Gutduͤnken hingeworfen werden, ſondern man muß jede einzelne in den Rand der lockern Furche zur rechten Hand in der Entfernung eindruͤcken, als ſie liegen ſoll. Dies macht weniger Schwierigkeiten, als man glaubt, und geht erſtaun lich ſchnell. Es hat aber den Vortheil erſtlich, daß die Kar toffeln gleich weit von einander zu ſtehen kommen, weil ſie da liegen bleiben, und nicht von den Ochſen oder Pferden ſo leicht weggeriſſen werden koͤnnen. Dann kommen die Kartof⸗ feln auch nicht auf den harten, feſten Untergrund, ſondern koͤnnen ihre erſten Wurzeln in lockrer Erde treiben.

Nachlaͤſſig in die Pflugfurche hingeſtreuet, wird auch man⸗ che Kartoffel vom Pflugrade zerquetſcht.

Ein wenig Schwierigkeit macht es, die an den Rand der Furche eingedruͤckten Saatkartoffeln mit Erde zu bedecken.

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