Teil eines Werkes 
Zweiter Theil (1818)
Entstehung
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Dieſe beginnen den Anfang in der lebenden Welt, und wer den den Thieren Mittel ihres Lebens. Die Pflanzen ſtehen auf der unterſten Stufe des Lebens, aber ſie leben doch. In ihnen bewegen ſich Saͤfte, wie im thieriſchen Koͤrper. Vom Keimen des Saatkorns bis zu dem Zeitpunkte, wo ſich neue Saatkoͤrner gebildet haben, ganz aͤhnlich denjenigen, welche man ausſaͤete, gegen die Pflanzen die wunderbarſten Veraͤn derungen durch, die nur deswegen ſo wenig beachtet werden, weil ſie taͤglich zu ſehen ſind.

Dieſe wohlthaͤtigen Geſchoͤpfe, die Pflanzen, leben nun zwar in der Erde, aber ihre eigentliche Nahrung iſt doch nicht Erde, ſondern wird bloß in derſelben zubereitet, und beſteht aus Ruͤckſtaͤnden und Ueberbleibſeln ehemaliger Thiere und Pflanzen, die wir unter dem Namen Modererde kennen gelernt haben. Daß dieſe in den verſchiedenen Bodenarten in verſchiedener Menge vorhanden iſt, habe ich im erſten Ka⸗ pitel geſagt. Wir koͤnnen dieſe Pflanzennahrung aber auch ganz, oder doch groͤßtentheils, aus einem Boden heraus brin⸗ gen, wenn wir ihn zum Anbau von Gewäͤchſen zwingen, oh ne ihm durch den Miſt immer ſo viel wieder zu geben, als die Gewaͤchſe ausziehen. Wir nennen einen ſolchen Boden dann ausgezehrt, mager, duͤrftig, ſchlecht.

Damit aber unſer Land in dieſen Zuſtand der Erſchoͤpfung und des Mangels an Pflanzennahrung nicht komme, muͤſſen wir darauf bedacht ſeyn, immer ſo viel Miſt aufzufahren, als es bedarf.

Dieſen Miſt erhalten wir nur durch die Thiere. Wer den die Gewaͤchſe, welche ein Acker trug, durch unſer Vieh in Miſt verwandelt, und in ſolcher Geſtalt dem Lande zuruͤck gegeben, ſo erhaͤlt dieſes dadurch mehr Pflanzennahrung, als es zur Erzeugung jener Gewaͤchſe hergab. Denn dadurch, daß ſie durch den Leib der Thiere gingen, werden ſie weit ge ſchickter, neuen Pflanzen zur Nahrung zu dienen, als wenn ſie blos vermoderten oder verweſeten, und ſo wieder zuruͤck auf das Land gebracht wurden.

Dieſe Vermehrung der Pflanzennahrung erfolgt aber

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