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ſchnell ſich der Miſt dadurch vermehren laͤßt, wenn man ſo viel Futter anbauet, daß man das Vieh Sommer und Win⸗ ter reichlich im Stalle ernaͤhren kann. Er fand eine Wirth— ſchaft vor, wo das Rindvieh im Sommer auf den Braach-und nachher auf den Stoppelfeldern weidete. Er fing an diejeni— gen Felder mit Futtergewaͤchſen aller Art zu bebauen, die ſonſt zur Weide beſtimmt waren. Mit dem dritten Theile Landes welches ſonſt beweidet wurde, konnte er nun mehr ausrichten, als vorher mit dem Ganzen. Er kam dadurch in den Stand, nicht nur im Sommer das Vieh reichlich zu ernaͤhren, ſondern er gewann auch Land, wo er beſſeues Winterfutter erbauen konnte.
Der Miſt mehrte ſich nicht allein zuſehends, ſondern nahm auch in der Guͤte zu. Die Futtergewaͤchſe fingen an immer beſſer zu gedeihen, ſo wie allmaͤhlig mehr Miſt ins Land kam. Aber auch die Stroh- und Getreideernten wur— den von Jahr zu Jahr beſſer, ſo wie der beſſere Miſt endlich allen Feldern zu Theil wurde.
Ich kann daher aus voller Ueberzeugung allen braven Landleuten, denen es mit der Verbeſſerung ihres Zuſtandes ein Ernſt iſt, den Anbau der Futtergewaͤchſe mancherlei Art anrathen.
Der große Verſorger und Ernaͤhrer der Menſchen ſcheint es zu wollen, daß der Menſch mit Huͤlfe der Thiere ſich er— naͤhren, und diejenigen Fruͤchte anbauen ſoll, die ſeine Speiſe ſind. Dies ſcheint mir außer anderem ſchon daraus hervor zu gehen, daß die Getreidearten, die die hauptſaͤchlichſte Nah— rung des Menſchen ſind, am beſten gedeihen, wenn ſie mit Futtergewaͤchſen im Wechſel angebauet werden. Erhalten wir nicht dadurch einen Fingerzeig, wie wir unſere Einrichtungen zu treffen haben, um die Abſichten der Natur zu erreichen?
Verweilt noch einige Zeit bei dieſem Gegenſtande. Denkt Euch recht lebhaft die Wechſelwirkung zwiſchen Viehzucht und Ackerbau. Die Thiere ſollen leben, aber auch ſie leben nur fuͤr den Menſchen, den Herrn der ſichtbaren Schoͤpfung.
Sie, die Thiere, naͤhren ſich groͤßtentheils von Pflanzen.


