Miſt erzeugt werden. Das Stroh vom eigentlichen Getrei⸗ de iſt zwar die Grundlage des Miſtes, aber wird es fuͤr ſich allein, ohne Heu, Klee, Gras und Wurzelgewaͤchſe mit dem Viehe verfuͤttert, ſo erhaͤlt man davon nur einen magern Miſt.
Was kann der Landwirth aber ausrichten, wenn er ſich nicht recht viel guten Miſt verſchaft? Welch' ein Mittel hat er ſonſt, durch welches er ſich eben ſo leicht und ſo dauernd aus Noth und Duͤrftigkeit heruus arbeiten kann? Ich kenne keinen ſicherern Weg fuͤr den Landmann ſich in Wohlſtand zu verſetzen, in einen ſolchen Wohlſtand, der nicht voruͤbergehend, alſo vergaͤnglich, ſondern bleibend iſt, als den: die Fruchtbar⸗ keit ſeiner Felder zu vermehren. Dies geſchieht doch haupt— ſaͤchlich durch den Miſt.
Koͤnnte man Miſt fuͤr Geld bekommen, und man waͤre vermoͤgend genug, die Auslage zu machen, ſo wuͤrde man ſein Geld auf keine beſſere Weiſe verzinſet erhalten, als vom eige— nen Acker. Selten iſt dieſe Gelegenheit zum Ankauf des Mi— ſtes vorhanden; und eben ſo ſelten iſt der Landmann in ſol— chen Umſtaͤnden, dafuͤr baares Geld ausgeben zu koͤnnen. Er kann aber ſeinen Zweck dadurch erreichen, daß er in ſeiner Wirthſchaft andere Einrichtungen trift, ſich Viehfutter bauet, und dadurch ſeinen Miſthaufen verbeſſert und vermehrt.
Wie man den Miſt auf das beſte im Stalle und außer demſelben behandeln muͤſſe; wie man ſeiner Verzettelung vor⸗ beugen, und auf alle Art ihn zu vermehren bemuͤht ſeyn ſollte u. ſ. w., davon habe ich ſchon im vierten Kapitel weitlaͤuftig geſprochen. Jetzt bleibt mir noch zu zeigen uͤbrig, wie man die verſchiedenen Futtergewaͤchſe am leichteſten und beſten an— bauet, aus welchen mit Huͤlfe des Strohes, oder in Erman— gelung deſſen, anderer Einſtreuung guter Miſt erfolgt. Dieſe Gewaͤchſe ſind außer den ſchon erwaͤhnten Huͤlſenfruͤchten der Klee, Spoͤrgel, die Kartoffeln, Ruͤben aller Art, Moͤhren, der Kohl u. ſ. w.
Ehe ich aber von dem Anbau dieſer Gewaͤchſe ſelbſt et— was ſage, will ich noch einige Betrachtungen voraus ſchicken
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