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Vierter Abſchnitt.
Von den Futtergewaͤchſen und Wieſen.
Er ſes Kapike l.
Vom Anbau der Futtergewaͤchle im Allgemeinen.
E⸗ giebt in unſern Gegenden ſehr wenige Laͤndereien, auf denen ohne menſchliche Kunſt und Arbeit eine hinlaͤngliche Menge Viehfutter waͤchſt. Sie finden ſich nur in der Naͤhe von Stroͤmen, Fluͤſſen, Baͤchen und zuweilen in Niederungen zwiſchen hochliegenden Feldern, dieſe reichen und fruchtbaren Graslaͤndereien, die dann bald ausſchließlich zur Weide, bald theilweiſe zur Heugewinnung als Wieſen benutzt werden.
Die mehreſten uͤbrigen Wieſen und Weiden, welche nicht die genannte natuͤrliche Lage haben, pflegen ſo ſchlecht zu ſeyn, daß ſie nur ein kaͤrgliches Viehfutter tragen. Auf den Acker⸗ laͤndereien konnte nach der bisherigen Weiſe, wo das beſſere Land nie einen vollen Sommer zur Weide liegen konnte, ebenfalls keine Graspflanze ordentlich aufkommen, und das Vieh mußte an den mehreſten Orten, ſowohl im Sommer, wie im Winter, Hunger leiden.
So lange das der Fall iſt, kann weder vieler, noch guter
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