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Der Senf verlangt Boden, wie ich ihn fuͤr den Som— merraps angegeben habe. Uebrigens dieſelbe Duͤngung und Zubereitung des Landes. Da er aber nicht ſo ſchnell waͤchſet als dieſer, ſo muß er fruͤher, im April oder Mai geſaͤet wer— den. Die Erdfloͤhe ſind den jungen Pflanzen ſehr nachthei⸗ lig. Sind ſie ihnen aber entwachſen, ſo haben ſie nicht den fuͤrchterlichen Feind zu fuͤrchten, wie die vorhergehenden Ge— waͤchſe und koͤnnen ihr Wachsthum ungeſtoͤrt vollenden.
Koͤmmt die Reifezeit heran, ſo finden ſich die Voͤgel als große Liebhaber des Senffaamens und richten großen Scha— den an, wenn man ihnen nicht wehrt.
Die Aberntung des Senfs iſt in allen Stuͤcken der, der vorigen Oelgewaͤchſe aͤhnlich.
Vom Anbaue des Dotters.
Der Leindotter, in manchen Gegenden auch Ackerſaat ge⸗ nannt, iſt ein Unkraut, welches ſich haͤufig in dem Leinſaamen findet, welches aber ſeines Saamens wegen auch angebauet wird. Das Oel von dem Dotterſaamen wird in manchen Ge— genden gegeſſen und hat den Vorzug, daß es in der Kaͤlte nicht gerinnt.
Der Dotter iſt unſtreitig das ſchlechteſte der angebaueten Oelgewaͤchſe, hat aber doch in mancher Hinſicht einige wuͤn⸗ ſchenswerthe Eigenſchaften. Er nimmt mit dem ſchlechteſten Boden vorlieb und leidet von keinem Inſekt. Man kann ihn daher als Nothbehelf anbauen, wenn die Erdfloͤhe Senf und Raps abgefreſſen haben.
Die Zubereitung des Landes iſt wie zu den uͤbrigen Sommeroͤlgewaͤchſen. Die Ausſaat des Dotters kann fruͤh und ſpaͤt vorgenommen werden, wie es am beſten paßt. Er hat keine lange Wachsthumszeit, ſondern reift ſchnell.


