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pflegt der Preis der erſtern ſehr hoch zu gehen und man be⸗ nutzt das Land durch ſie ſehr gut.
Der Sommer⸗Raps nimmt mit ſchlechterem Boden vor⸗ lieb als der Winter-Raps. Ueberall wo gute kleine Gerſte waͤchſet, wird auch guter Sommer-Raps oder Ruͤbſen wachſen. Ganz vorzuͤglich aber geraͤth er auf dem muͤrben Niederungs— boden, der frei von Saͤure aber fuͤr Winter-Raps zu loſe iſt. Auf ſolchem Boden kann man außer dieſer keine andere Oel— ſaat bauen.
Den Sommer⸗Ruͤbſen ſaͤet man haͤufig auf eigentlichen Sandboden. Hat er Feuchtigkeit genug und iſt in ſehr guter Duͤngung ſeit langer Zeit gehalten, ſo kann man noch eine leidliche Ernte auf ihm halten.
Aber reichliche Duͤngung, die ſchon zergangen und dem
Boden beigemiſcht iſt, verlangen dieſe Oelgewaͤchſe. Iſt der Boden nicht bereits in guter Kraft, ſo hilft der kurz vor der Saatfurche aufgebrachte Miſt wenig. Schaaf—
pferch hingegen aͤußert eine ganz vorzuͤgliche Wirkung auf dieſelben.
Die Sommerdlſaaten zeigen bei warmer Witterung 20 bis 24 Tage nach dem Aufgehen bereits die Bluͤten. Die⸗ ſer ſchnelle Wachsthum der Pflanzen lehrt alſo, daß man den⸗ ſelben die Nahrung moͤglichſt nahe und gut vorbereitet geben muß, weil ſie nicht Zeit haben, ſich ſolche von fernher zu ho— len. Aus demſelben Grunde kann man das Sommer-⸗Raps⸗ land auch nicht leicht zu locker machen. Die langſamer wach⸗ ſenden Pflanzen, Hafer, Kartoffeln und Roggen, haben zu⸗ weilen einen ſchlechten Anſchein. Nachdem ſie ſich aber einge— wurzelt haben und nachdem der dem Lande gegebene Miſt ſich immer mehr aufloͤßt, ſo veraͤndern ſie ſich ſpaͤterhin auffallend und geben eine weit reichere Ernte, als man vermuthen konnte.
Iſt Sommer⸗Raps hingegen nicht gleich nach dem Aufgehen uͤppig anzuſehen und geht dicht und gleichmaͤßig in die Hoͤhe, ſo braucht man auf eine bedeutende Veraͤnderung nicht zu hoffen. Die kleinen ſchwaͤchlichen Pflanzen bluͤhen, ehe man es glaubt


