zeitige Fruͤhjahr. Man ſaͤet ſie zu dem Ende auf ſehr kraͤfti⸗ ges Land, welches Roggen getragen oder wo man Fruͤhkartof— feln abgeerntet hat um die Zeit des 24ſten Auguſts. Finden ſie ein tiefes, lockeres und kraͤftiges Erdreich, ſo werden ſie im Herbſte gut anwurzeln und dann im April ſchon ein Gruͤnfutter geben, wenn weder Klee, noch anderes Gras zu haben iſt. Landleute, die hinter ihren Wohnungen große Woͤhrten oder Gaͤrten haben, koͤnnten am erſten eine ſolche Gruͤnfuttererzeu⸗ gung einrichten.
Vom Anbau des Sommer⸗Raps und Sommer⸗ Ruͤbſen.
Beide Gewaͤchſe ſind zwar von einander unterſchieden, ſind ſich im Ganzen aber doch aͤhnlicher, als die Winterge— waͤchſe. Sie ſtehen, was den Oelgehalt anlangt, den Win⸗ terdlſaaten ſehr nach, geben auch nie die Ausbeute an Koͤr— nern, als dieſe. Deſſen ungeachtet kann man ſie in manchen Verhaͤltniſſen mit großem Vortheil anbauen.
Es iſt nehmlich ſehr in Betrachtung zu ziehen, daß die Sommerdlgewaͤchſe das Land nur eine ſehr kurze Zeit einneh— men. Man kann ſie Ende Juni ausſaͤen und in gewoͤhnli— chen Jahren iſt das Feld um Michaelis doch wieder geraͤumt. Da nun nach gut geſtandener Sommeroͤlſaat der Roggen gut geraͤth, ſo iſt eine Sommer⸗Rapsernte gleichſam im Braach⸗ jahre nicht zu verachten, moͤge ſie immerhin weit geringer ſeyn, als eine Winter⸗Rapsernte. Die Zubereitung und Duͤngung des Landes kann zu einer Zeit geſchehen, wo alle, oder die meiſten Fruͤhjahrs⸗Beſtellungsarbeiten beendigt ſind. Die Zeit dieſer Bearbeitung im Monat Juni iſt zur Vertil⸗ gung des Unkrautes wie zur Auflockerung gleich guͤnſtig. Alle dieſe Umſtaͤnde beſtimmen die Landwirthe in einigen Gegen— den, den Sommer⸗Rapsbau mehr wie den Anbau des Win⸗ ter⸗Rapſes zu treiben.
Ein ſehr wichtiger Grund, die Sommeroͤl-Gewaͤchſe an— zubauen, iſt auch in ſolchen Jahren vorhanden, wenn die Win— terd!⸗Gewaͤchſe durch den Froſt zerſtoͤrt worden ſind. Dann
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