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verſchiedenen Arbeiten mit moͤglichſter Ordnung ohne allen Aufenthalt verrichtet werden.
Vom Anbau des Ruͤbſen, auch kleine Saat genannt.
Ob der Ruͤbſen gleich in vielen Stuͤcken dem Rapſe aͤhn— lich iſt, ſo ſind beide doch auch in andern von einander ver— ſchieden. Letzterer iſt ein Kohlgewaͤchs, hat alſo in ſeinem Blatte die groͤßte Aehnlichkeit mit dieſen. Erſterer gehoͤrt da— gegen zum Geſchlechte der Ruͤben(Waſſerruͤben).
Der Ruͤbſen reift fruͤher, als der Raps; ſein Korn iſt kleiner und weniger oͤlreich. In der Art des Anbaues und in der ganzen Behandlung bei der Saat und Ernte ſind ſich bei— de Gewaͤchſe ſehr aͤhnlich.
Der Ruͤbſen verlangt weder ſo thonigen, noch ſo ſtark ge⸗ duͤngten Boden, als der Raps. Er gedeihet auf muͤrbem Gerſtboden, wenn er in guter Duͤngung iſt, oft ganz vor— zuͤglich. Auf eigentlichen Sandboden gehoͤrt freilich auch der Ruͤbſen nicht hin, indeſſen kann ein ſtark geduͤngter, lehmiger Sandboden noch immer ertraͤglichen Ruͤbſen bringen.
Was die Fruchtfolge anlangt, in welcher der Ruͤbſen an— zubauen iſt, gilt faſt alles, was in dieſer Hinſicht beim vori— gen Gewaͤchſe angefuͤhrt iſt. Die reine Sommerbraache iſt die beſte und ſicherſte Vorbereitung dazu.
Da aber der Ruͤbſen 10— 14 Tage ſpaͤter geſaͤet wer⸗ den kann, als der Raps, ſo kann er noch eher wie dieſer auf Kleeland oder Wickengemengeland angebauet werden. Ganz vorzuͤglich ſchickt ſich aber eine Rapsſtoppel fuͤr den Ruͤbſen, wo die Umſtaͤnde es raͤthlich machen, zwei Jahre hinter ein— ander Oelgewaͤchſe anzubauen. Dies iſt in Stromniederungen (ruchgegenden) der Fall. Wenn der Raps abgeerntet iſt, wird das Land ſogleich gepfluͤgt und wenn ein Regen gefallen iſt, tuͤchtig geegget, damit der ausgefallene Raps zum Kei— men komme. Bei 14 Tagen wird zum zweiten Male gepfluͤgt und geegget, darauf Anfangs September zur Saat.
In dieſem letzteren Falle, wenn der Ruͤbſen in die Raps⸗


