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zum Trocknen aufſtellen. Wollte man ihn auf den Schwaden ſelbſt trocken laſſen, ſo wuͤrden die Schoten, welche in einan— der haͤngen, beim Aufnehmen losſpringen. Den abgeſchnitte— nen Raps legt man in Gelage, die nach einigen Tagen um— gewendet werden, wenn er im Felde abgedroſchen werden ſoll. Zu dem Ende ebnet man den Boden und belegt ihn mit ei— nem großen Tuche oder einer Plane. Auf dieſe wird der Raps mit Tragen, unter welche gleichfalls Tuͤcher gelegt ſind, zum Abdreſchen herbei geſchafft.
Zum Abdreſchen auf dem Felde iſt erforderlich, daß man eine Menge Menſchen zuſammen bringen koͤnne, die bei hei— terem Wetter dieſe Arbeit ſchnell foͤrdern. Der aus dem Groͤbſten gereinigte Saamen wird zur fernern Reinigung nach Hauſe gefahren, die Schoten und das Stroh gelegentlich. Bei veraͤnderlicher Witterung iſt das Abdreſchen auf dem Felde eine mißliche Sache.
Wer das Rapsfeld nicht zu weit von ſeiner Wohnung hat, thut wohl, das Abdreſchen in der Scheune vorzunehmen. Zu dem Ende wird auch der durch Sicheln abgebrachte Raps nicht in Gelege hingelegt, ſondern in maͤßige Bunde eingebunden und zum Trocknen aufgeſtellt. Man beſorge nicht, daß er in ſolchen Bunden verderben werde. Bei heiterer Witterung zieht die Luft das loſe Rapsſtroh durch und durch und macht es ſehr bald duͤrre. Es verſteht ſich uͤbrigens, daß man die Bunde nicht in breite, ſondern in lange ſchmale Reihen ſetze.
Die Wagen, auf welchen der Raps eingefahren werden ſoll, werden mit großen Tuͤchern belegt. Derjenige, welcher die Bunde aufreicht, nimmt ſich in Acht, daß er nicht ſehr an ihnen reiße. Auf ſolche Weiſe wird faſt aller Saamenausfall verhuͤtet.
Hat man es bei dem Abbringen verſehen und mehr Raps abgehauen, als eingebunden, ſo muß das Einbinden auch auf Tuͤchern geſchehen, weil ein mehrſtuͤndiges Liegen des Rapſes in der Mittagshitze denſelben ſchon ſo trocken macht, daß er bei dem Einbinden ausfaͤllt,


