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furche Pflanzen und bleibt nicht, wie bei der Kartoffelpflan⸗ zung eine immer leer. Die Furchen muͤſſen freilich ſehr gleich⸗ maͤßig und etwas ſtark gehalten werden, ſo daß ſie einen Fuß weit von einander kommen.
Die Rapspflanzen machen lange Wurzeln und muͤſſen deshalb ſo eingelegt werden, daß die Wurzeln von der ſie bedek— kenden Furche ab- und die Kronen gegen dieſelbe zu liegen kommen. Ohnedies verſchiebt ſie die von dem Streichbrette abfallende Erde. Damit auch die Pferde, welche den Pflug ziehen, die eingelegten Pflanzen nicht in Unordnung bringen, muß der Pflug ſo geſtellt werden, daß beide Pferde auf dem Rande der Furche hergehen. Die Entfernung einer Pflanze von der andern in der Reihe iſt nach ihrer Groͤße verſchieden. Große, ſtarke Pflanzen ſind in gehoͤriger Entfernung, wenn alle 12 Zoll eine zu liegen koͤmmt, ſchwaͤchere Pflanzen bringt man nur 5 Zoll auseinander. Der ausgeſtreuete Miſt wird bei dem Pfluͤgen etwas in die Furchen gezogen.
Zu dem Verpflanzen des Rapſes mit dem Pfluge ſind nur ſtarke Pflanzen anwendbar. Kleine, ſchwaͤchliche wuͤrden beim Pfluͤgen ganz von der Erde beſchuͤttet werden. Man bedient ſich daher in den Laͤndern, wo der Raps haͤufig ange⸗ bauet wird, namentlich in den Niederlanden und in der Pfalz, des Spatens oder des Pflanzſtocks, um die Pflanzen in die Erde zu bringen. Da zu dieſer Methode des Verpflanzens ſchwaͤchere Pflanzen brauchbar ſind, die Arbeit ſelbſt viel ſauberer ausgefuͤhrt werden kann und man zur Erziehung ſol— cher Pflanzen, die zu dieſer Verpflanzungsart erforderlich ſind, weniger Land braucht, ſo verdient ſie von allen befolgt zu werden, die die wenigen Menſchen zum Ausziehen und Verſetzen der Pflanzen herbei zu ſchaffen vermoͤgen.
Die Vorbereitung des Rapslandes zum Verpflanzen mit dem Spaten oder Pflanzſtocke iſt dieſelbe, als ſie zum Einlegen der Pflanzen nach dem Pfluge angegeben wurde. Das Land wird zwei oder drei Mal gepfluͤgt, aber bei der letzten Pflugfurche nicht geegget.
Soll mit dem Spaten gepflanzt werden, ſo thut ein Mann


