Teil eines Werkes 
Erster Theil (1818)
Entstehung
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Auf Boden, der niemals in der Bearbeitung vernachlaͤ⸗ ßiget wurde, geht es auch an, von demſelben noch einen Klee⸗ ſchnitt oder eine gruͤne Wickenernte zu nehmen und darauf erſt die beſchriebene Bearbeitung vorzunehmen. Es iſt leicht einzuſehen, daß dann noch mehr Aufmerkſamkeit und Wahr⸗ nehmung der Witterung dazu gehoͤrt, bei ſo ſpaͤtem Anfange dennoch das Land in denjenigen Zuſtand zu verſetzen, der zum Rapsbau erforderlich iſt.

Wem das Land zu koſtbar ſcheint, als daß er es einen ganzen Sommer lang blos der Vorbereitung zu einer Frucht widmen mag; wer aber auch die noͤthige Bearbeitung und Reinigung auf andere Weiſe ſeinem Lande giebt, der kann den Raps auf Land bringen, welches in demſelben Jahre be reits eine Getreideernte abgetragen hat. Nur geht in dieſem Falle es nicht an, den Saamen auf die gewoͤhnliche Weiſe breitwuͤrfig auszuſaͤen, ſondern man muß ſolches Land mit Rapspflanzen nach dem Pfluge oder auf andere Weiſe in Reihen beſetzen.

Zu dem Ende wird der Rapsſaamen zur Erziehung der Pflanzen auf wohl geduͤngtes und geackertes Land etwas ſtaͤr⸗ ker ausgeſaͤet, als man den Rapsſaamen zum Stehenbleiben ausſaͤet. Zu ſtark darf er nicht ausgeſaͤet werden, damit die Pflanzen, wie man es nennt, nicht hochbeinigt wachſen. Von Einem Morgen Rapspflanzenland bekoͤmmt man nur die Pflanzen, um zwei Morgen damit zu beſetzen.

Das mit Weitzen, Roggen, Gerſte oder Hafer beſtellt ge weſene Land wird nach der Ernte ſogleich gepfluͤgt und glatt geegget. Darauf wird der Miſt aufgefahren und iſt nun, in der Vorausſetzung, daß es in muͤrbem, reinem Zuſtande war, zur Aufnahme der Rapspflanzen vorbereitet.

Im October zieht man dieſe den Tag vor der Pflanzung, auch wohl ein Paar Tage vorher, aus, und legt ſie auf kleine

Haufen. Sind ſie hier etwas abgewelkt, ſo bindet man ſie

in Bunde und faͤhrt ſie auf das Land, wo ſie eingeſetzt wer den ſollen. Zu Einem Pfluge werden 14 Kinder erfordert, die die Pflanzen einlegen und zwar kommen in jede Pflug⸗

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