Teil eines Werkes 
Erster Theil (1818)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

211 um das Unkraut wegzuſchaffen und die Oberflaͤche aufzu⸗ lockern.

Ende Auguſt kann man den Cichorien das Kraut abſchnei⸗ den und dem Viehe geben. Es iſt ſehr nahrhaft und vorzuͤg⸗

(eden, da

ſt ſſ it lich fuͤr Milchkuͤhe geeignet. Die Wurzeln ſelbſt verlieren ein Anſchim nicht durch dieſes Abſchneiden. einige Aahni

Die Wurzelernte wird um Michaelis oder ſpaͤter ange fangen. Sie kann nur durch tiefes Umgraben des Landes

lsgewachs lnn vorgenommen werden und muß man dabei ſehr ſorgfaͤltig auch riken in dr die kleinſten Wurzeln ausleſen, weil ſich ohnedies die Cichorie t fehlt, def im Boden als Unkraut anſiedelt. Die ausgegrabenen Wur igene Tuutn zeln werden vom Kraute und den kleinen Faſern befreiet und kann ich iih ſind dann verkaͤufliche Waare fuͤr die Cichorienfabriken.

Sind dieſe nicht in der Naͤhe, ſo muß man ſelbſt das ehmigen, d Darren beſorgen. Die Wurzeln werden klein geſchnitten und ſer rajoltn auf Horden, die man auf den Stubenofen oder in den Back ein, ſie nint ofen ſtellt, getrocknet.

Boden, der Einige andere Gewaͤchſe, die in dieſe Klaſſe von Handels⸗

ſondern vii gewaͤchſen gehoͤren, als die Kardendiſtel oder Weberkarde, fer⸗

gtes Vuni ner die Maͤrkiſchen oder Teltower Ruͤben, uͤbergehe ich ganz, weil ihr Anbau niemals ſehr im Großen getrieben werden

uch ſtlt kann, indem es an Abſatz fuͤr dieſe Gegenſtaͤnde gebricht.

ten Boh Ich gehe vielmehr zu denjenigen Handelsgewaͤchſen uͤber,

darf e u! die weder bei ihrem Anbau, noch bei ihrer Zubereitung ſo

iebene kun viele Handarbeit erfordern und die deshalb von den Beſitzern

aufeick groͤßerer Ackerflaͤchen vortheilhafter zu erzielen ſind, als die

b bisher abgehandelten Handelsgewaͤchſe.

e, ſo bereitt

ich vor, di

und zu düſen

g vit 1 8

m zühn d

nen aud 5

Sunni i

hute tamn