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orſchein, ſo h ſe Pflanzi, nſelben zuſſat ie Pfanze nt ſtehen.
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dee erſten B erden röthliht bis man i der Blume t zit einem ſiu Köorbchen der Mitwi ſtunden.
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re, die man dicht verpackt aufbewahrt, bis die ganze Ernte vollendet iſt.
Nach dem Abnehmen der Bluͤthen laͤßt man den Saflor ſo lange ſtehen, bis die Saamenkoͤrner reif ſind. Iſt dies der Fall, ſo ſchneidet man die Staͤngel ab und laͤßt ſie trocken werden. Der Saamen wird abgedroſchen und giebt ein gu⸗ tes Oel. Die Blaͤtter an den Staͤngeln werden vom Rind⸗ viehe gern gefreſſen. Die Staͤngel ſelbſt koͤnnen nur zum Einſtreuen oder zum Verbrennen benutzt werden.
DOie Scharte 1)
eine gelbfaͤrbende Pflanze wird nicht angebauet, waͤchſt aber auf feuchten Wieſen wild. Landleute muͤßten ſie ſich von den Faͤrbern zeigen laſſen und koͤnnten ſie durch ihre Kinder ein— ſammeln laſſen.
Man braucht das ganze Gewaͤchs wie bei dem Wau zum Faͤrben, nicht, wie bei dem Saflor, blos die Bluͤthe. Es wird um Johannis aus dem Wieſengraſe geſucht, im Schatten ge— trocknet und ſo verkauft.
Siebentes Kapitel.
Vom Anbau der Gewuͤrzpflanzen und der Cichorien.
Der Kuͤmmel,
in einigen Gegenden Garbe genannt, wird ſo haͤufig ge⸗ braucht, daß man nicht leicht wegen des Abſatzes in Verlegen⸗ heit kommen wird.
Der Kuͤmmelbau kann auf zweierlei Art betrieben wer⸗ den. Er wird entweder als behackte Frucht behandelt, ge⸗
1) Serratula tinctoria.
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