ſand un din
nn für ud n wied, d iſ, ſ win 1.
hrter Bahmie
ngung voiime r, vom Lan twerden. Au Nach beide r d darauf noh ehe es Dun
Land zu biie
mes ſo einri d man kaie! da er ohnat ner, das Eon zu beſtelln liefern.
rauf am rt man daen! ße Blitn, M
n aicr ulh i
Irg m bi
en Trrur uge
1 eand borberelt dr gam e
199
Nachdem das Land dreimal gebraachpfluͤget und tuͤchtig geeg⸗ get iſt, wird mit der vierten Furche zu Anfange des Septem⸗ bers zur Saat gepfluͤgt, der Saame ausgeſaet und eingeegget. Die Vertheilung des Saamens muß ſehr ſorgfaͤltig geſchehen, ſo daß er nicht zu dick kommt. Vier bis fuͤnf Metzen auf den Morgen ſind hinreichend, wenn ein geſchickter Saͤemann ihn vertheilt.
Sollten nach dieſer Ausſaat noch im erſten Herbſte die Blaͤtter lang heran wachſen, ſo daß ſie gemaͤhet werden koͤn⸗ nen, ſo kann man es thun, die Blaͤtter werden aber nur zum Viehfutter verwendet.
Im naͤchſten Fruͤhjahre wird der Waid ſorgfaͤltig gehackt und gejaͤtet. Unkraͤuter, fremdartige Gewaͤchſe uͤberhaupt, duͤr⸗ fen nicht mit dem Waid aufwachſen, weil dieſe die Farbe ver⸗ derben wuͤrden. Bei dem Behacken iſt man auf das Verduͤn⸗ nen der Pflanzen bedacht und giebt einer jeden vier bis fuͤnf Zoll Raum nach allen Seiten. Die ſchwaͤcheren Pflanzen wer⸗ den weggehauen.
Man kann auch, um das Behacken zu erleichtern, den Waidſaamen auf ein Pflanzenbeet im Auguſt ausſaͤen und verpflanzt die Pflanzen dann im October auf Reihen, welche ein Fuß von einander entfernt ſind. Dies wird das Reinigen des Waidfeldes ſehr erleichtern und hat noch den andern Vor⸗ theil, daß man Land dazu nehmen kann, welches im Be⸗ pflanzungsjahre bereits eine Frucht getragen hat. Denn wenn ein Weitzen⸗ oder Gerſtenſtuͤck nach der Ernte ſogleich gepfluͤgt und darauf geduͤngt wird, ſo kann es zum October ſehr gut vorbereitet zur Aufnahme der Waidpflanzungen ſeyn, deren An⸗ wachſen um dieſe Jahrszeit nicht ſchwierig zu ſeyn pflegt.
Der Sommerwaid wird ſo fruͤh als moͤglich nach dem Aufthauen ausgeſaͤet. Es leuchtet ein, daß das Land dazu die Bearbeitung nicht erſt im Fruͤhjahre erhalten kann, ſondern ſchon im Herbſte hinlaͤnglich geduͤngt und gelockert ſeyn muß. Das Jaͤten und Behacken iſt bei dem Sommerwaid ſo gut nothwendig, wie bei dem vorigen.
Wenn die Waidſtengel ſo hoch heran gewachſen ſind, daß
——2
—— 1


