ſer muß
Vieh⸗
menſch⸗
— —
) Jakob ße Vieh⸗ nit ihren
ner Ge⸗
des Erd⸗
ie Men⸗ Huͤtungs⸗ in Vieh man die die Vieh⸗ fuͤr die fzureißen 4 geſ entſteht
zerbau ſeht zeart vor⸗ Ackerbauer⸗
oden bear⸗
———
XXIII
beitet, ſein Gewaͤchſe aberntet, ſie reinigt, und vollends zur Nahrung zubereitet.
Er braucht aber auch feſte Wohnungen, in denen er ſich und ſeine Fruͤchte vor der uͤblen Witterung verbirgt. Der Saamen, welchen der Landmann ausſaͤet, braucht lange Zeit ehe er reife Fruͤchte traͤgt; der Boden, der einmal bearbeitet war, ackert ſſich leichter, als der ganz wilde, noch nicht von Steinen und Holz gereinigte. Die herumziehende Lebensart paßt alſo gar nicht zum Ackerbau. Der Menſch erwirbt ſich durch die Urbarmachung des Bodens ein Eigenthum, das er lieb gewinnt, und er bauet ſich feſte Wohnungen. So ent— ſtehen erſt einzelne Hoͤfe, dann ganze Doͤrfer.
Die erſten, welche des Land baueten, thaten es gewiß nur aus Noth. Sie waren alſo zufrieden, wenn ſie nur das Nothduͤrftigſte zu ihrem Unterhalt erzielen konnten. So wie ſie ſich aber laͤnger mit dem Ackerbau beſchaͤftigten, erlangten ſie groͤßere Uebung in allen dazu noͤthigen Arbeiten und Ge⸗ ſchaͤften. Sie konnten dann eine groͤßere Flaͤche anbauen, und fingen an, mehr zu ernten, als ſie zu ihrem eigenen Un— terhalte brauchten.
So lange ſie nur die eigene Nothdurft hatten, beſaßen ſie nichts, was ſie an andere haͤtten hingeben koͤnnen. Bei Ueberfluß an Lebensmitteln, wurden ſie erſt in den Stand geſetzt, einen Theil davon an diejenigen abzugeben, die ihnen ihren uͤbrigen Bedarf dafuͤr austauſchten, fuͤr deſſen Gewin— nung und Anfertigung, ſie bisher ſelbſt hatten ſorgen muͤſſen. Es iſt unbequem, zugleich Schmidt, Stellmacher, Schuſter, Schneider und Zimmermann zu ſeyn. Man wird keine dieſer


