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Anweisung zum Anbau und zur Benutzung des Mais oder türkischen Weizens : besonders im nördlichen Deutschlande und in den preuß. Staaten nach eigenen Erfahrungen / vom Hofprediger Schregel zu Schwedt . Mit einigen Anmerkungen und einer Vorrede versehen von Albr. Thaer
Entstehung
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X.

Benutzung der Deckblaͤtter des untern Theils der Pflanze und der entkoͤrnten Kolben.

Die Deckblaͤtter, welche die Aehre ein ſchließen, und unmittelbar nach der Ernte abge riſſen werden, duͤrften wohl nur zur Streuung und zum Ausſtopfen von Matratzen'c. benutzt werden koͤnnen. Sie werden zum voͤlligen Trock⸗ nen ausgelegt, ſobald ſie von dem Kolben abge⸗ riſſen ſind, weil ſie ſonſt ſich erhitzen, feucht wer⸗ den und ſchimmeln.

Was den nach dem Abbrechen der Kolben noch auf dem Acker zuruͤckbleibenden Theil der Mais⸗ pflanze betrifft, ſo kann man ſchon acht Tage vor der voͤlligen Reife der Kolben alle die noch an ihr befindlichen gruͤnen Blaͤtter abreiſſen, und ent weder friſch verfuͤttern, oder aber getrocknet fuͤr den Winter aufbewahren. Sollte ſich's beſtaͤti⸗ gen, daß auch die Stengel nach der Ernte noch zur Gewinnung des Syrups dienen koͤnnen, ſo wuͤrde man mit ihnen eben ſo zu verfahren haben, als oben(ſ. VIII.) angegeben worden iſt. Herr D. Reuhold in Graͤz haͤlt aber nach Hrn. Burgers