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Anweisung zum Anbau und zur Benutzung des Mais oder türkischen Weizens : besonders im nördlichen Deutschlande und in den preuß. Staaten nach eigenen Erfahrungen / vom Hofprediger Schregel zu Schwedt . Mit einigen Anmerkungen und einer Vorrede versehen von Albr. Thaer
Entstehung
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Bericht, nicht alle Stengel fuͤr tauglich, zur Be⸗ reitung des Syrups angewendet zu werden, weil

theils der Saft einiger derſelben einen widrigen Ge⸗ el. ſchmack habe. Er will nur die von gelblicher ein⸗ Farbe zur Bereitung des Syrups benutzt wiſſen, äbge⸗ und raͤth an, ſo lange bis man ſie an dem Aeu⸗ euung ßern zu erkennen ſich eine Fertigkeit erworben ennſt habe, durch den Geſchmack die tauglichen Sten⸗ drocf⸗ gel auszuwaͤhlen. aüge Wer die Stengel auf dieſe Art nicht benutzen Kufß will, kann ſie entweder zur Viehfuͤtterung oder zur Feuerung anwenden. In beiden Faͤllen wer⸗ den ſie dicht uͤber dem Erdboden abgemaͤhet und noch in Buͤndel gebunden. Wer ſie zum Futter fuͤr Wais⸗ das Rindvieh anwendet, laͤßt ſie auf der Schnei⸗ e bor delade ſchneiden; im Fall ſie aber zum Streuen a ih oder zur Feuerung dienen ſollen, ſtellt man ſie dent⸗ wie die Garben auf dem Felde zum Trocknen aus. et fäͤr Ob ſie das Rindvieh auch getrocknet frißt, dafuͤr eſtali⸗ kann ich meine Erfahrungen nicht anfuͤhren, weil noch ich ſie erſt im Dezember und Januar abſchneiden en, ſo ließ und zur Feuerung benutzte, wo ſie denn, jaben noch nicht voͤllig trocken, eine ziemliche Quanti⸗ Herr taͤt Aſche gaben, von welcher eine Metze(gegen

urgers 3 Pfund) 9 Loth Pottaſche lieferte.