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G 2n) bemerkt werden, daß in jenen Gegenden, in wel⸗ chen der Mais auch als Pferdefutter benutzt wird, die Koͤrner fuͤr die aͤlteren Pferde geſchroten oder eingequollen werden. Den Maſtochſen wird der Mais geſchroten mit anderen Futterkraͤutern vermengt gegeben, und auch bei ihnen zeigt ſich, was man ebenfalls bei Schweinen und allen Ar⸗ ten von Federvieh bis zu den Tauben herab, zu bemerken Gelegenheit hat, daß ſie beim Genuß des Mais nicht nur ſchnell, ſondern auch vorzuͤg⸗ lich fett werden. Auch wollen feine Gaumen ſo⸗ gar den Geſchmack des Fleiſches von Thieren, welche mit Mais gemaͤſtet worden ſind, vorzuͤg⸗ lich finden, ſo wie es meine Erfahrungen beſtaͤti⸗ gen, daß man bei der Maſtung mit Mais immer ein kleineres Maaß zu geben hat, als von den uͤbrigen Getreidearten. Ein Schwein z. B. wel⸗ ches vier Scheffel Maiskoͤrner verzehrt hat, wird eben ſo ſchwer und fett ſeyn, als ein anderes, welchem ſechs Scheffel Erbſen gegeben worden ſind. Eben dieß iſt auch der Fall beim Federvieh. Sollte dieß anfangs die Maiskoͤrner nicht freſſen wollen, ſo darf man ſich daran nicht kehren. Hat der Hunger ſie erſt mit dieſer Getreideart bekannt gemacht, ſo werden ſie nur durch Hunger wie⸗


