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IX. Benutzung der Koͤrner.
Sie dienen ſowohl zur Nahrung fuͤr Men— ſchen als auch fuͤr die Thiere, ſind beſonders ein ganz vorzuͤgliches Maſtfutter fuͤr die letzteren, und koͤnnen auch mit Vortheil in den Brenne— reien benutzt werden. Das Mehl, die Gruͤtze und der Gries, welche ſich aus den Koͤrnern bereiten laſſen, koͤnnen auf vielfaͤltige Weiſe in der Haus— haltung benutzt werden, und geben eine eben ſo geſunde als nahrhafte Speiſe, daher ſie denn auch der bekannte Graf Rumford zur Speiſung fuͤr Arme beſonders empfohlen hat.
Zum Brodbacken kann das Mehl aber nur dann angewendet werden, wenn man es mit zwei Theilen Rocken- oder Weizenmehl vermengt. Dieſe Miſchung giebt ein ſehr wohlſchmeckendes Brod.
Daß man die Koͤrner den Pferden ſtatt des Hafers geben koͤnne, und daß ſelbige bei der Haͤlfte deſſen, was ſie an Hafer erhielten, kraͤftiger ſind und vollleibiger ausſehen, iſt ſchon in der Einlei⸗ tung geſagt worden: und es muß hierbei nur noch


