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önnen, Die ausgepreßten Stengel koͤnnen zur Fuͤtte⸗ Saft rung benutzt werden. Das Rindvieh frißt ſie wenn gern, wenn ſie gleich einen ſaͤuerlichen Geruch ethälk, und Geſchmack bekommen, ſobald ſie einige Stun⸗ Hefen den in Gefaͤßen geſtanden haben. Man ſuche nur den ge⸗ zu verhuͤten, daß ſie ſich weder erhitzen noch —ndieſe ſchimmeln, welches durch einen Aufguß von ſeden⸗ Waſſer verhuͤtet wird. efner Diejenigen, welche die abgeſchnittenen Sten⸗ einen gel nicht auf die angegebene Art benutzen wollen, Je⸗ moͤgen ſie friſch oder getrocknet zur Fuͤtterung öder benutzen. Jedoch hat man beim Trocknen der me h Stengel Vorſicht zu gebrauchen, weil ſie ſchwer da h trocknen, obgleich die Blaͤtter, welche ſich dar⸗ afn, an befinden, an einem heiteren Tage im Julius ahen, vollkommen trocken werden, wenn ſie zumal ein⸗ ümaä oder zweimal gewendet werden. 3 Wer die Stengel ſammt den Blaͤttern, oder 8 den ganzen Theil der abgeſchnittenen Pflanze trocknen will, wird wohlthun, wenn er nach enſeit mehrmaligem Wenden und bei dem erforderlichen jn al⸗ Grade von Trockenheit, ſelbige in Bunde binden, 4 be und wentgſtens einige Wochen auf eine ſolche Art andige in Haufen unter freiem Himmel aufſtellen laͤßt, ihter daß die Spitzen die Lage nach innen bekommen.
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