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Anweisung zum Anbau und zur Benutzung des Mais oder türkischen Weizens : besonders im nördlichen Deutschlande und in den preuß. Staaten nach eigenen Erfahrungen / vom Hofprediger Schregel zu Schwedt . Mit einigen Anmerkungen und einer Vorrede versehen von Albr. Thaer
Entstehung
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dn Zäi bis er die gewoͤhnliche Dicke oder Konſiſtenz des fel ab. Syrups hat. Ob er ſie habe, erfaͤhrt man da⸗ u das durch, wenn man von Zeit zu Zeit einen Loͤffel voll und Saft zum Erkalten ausſetzt, welcher, voͤllig er⸗ ne häͤl⸗ kaltet, den Grad der Dicke zeigt, welchen der ermals Saft bekommen hat. Schaden wird es nicht, Mau wenn man waͤhrend des Abdampfens, und beſon⸗ kalten. ders, wenn man bemerkt, daß der Saft dicker zu , der werden anfaͤngt, mit einem hoͤlzernen Spatel die tteter Maſſe langſam umruͤhrt, um das Anſetzen auf liefet dem Boden des Eindampfungsgefaͤßes zu verhuͤten, aaran wodurch der Syrup einen branſtigen Geſchmack Gäte bekommen wuͤrde. Hat der Syrup ſeine gehoͤrige oberen Konſiſtenz, ſo fuͤllt man ihn, nachdem er etwas dann erkaltet iſt, in die hoͤlzernen, irdenen oder glaͤſer⸗ oder nen Gefaͤße, worin er aufbewahrt werden ſoll, ſo diel laͤßt ihn darin voͤllig erkalten, und bewahrt ihn , und ohne jedoch Deckel aufzulegen an einem kuͤhlen tnicht Orte auf.

daß er Gewiß iſt es, daß ſowohl dieſer Syrup als er Un⸗ auch der rohe Saft Rum liefert, ja ich vermuthe t man ſogar, daß die geſchnittenen Stengel, ohne vor⸗ mpfen, her gepreßt zu werden zum Rumbrennen benutzt un werden koͤnnen, wenn nur der Hahn an der Blaſe

von der Groͤße iſt, daß die zerſchnittenen Stengel E 2

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