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Anweisung zum Anbau und zur Benutzung des Mais oder türkischen Weizens : besonders im nördlichen Deutschlande und in den preuß. Staaten nach eigenen Erfahrungen / vom Hofprediger Schregel zu Schwedt . Mit einigen Anmerkungen und einer Vorrede versehen von Albr. Thaer
Entstehung
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e, wel⸗ kaum in Anſchlag gebracht zu werden ver⸗ iner iſt dient. Man driſcht ſo lange, bis die oberſte Dreſch⸗ Lage der Fruchtboͤden faſt ganz entkoͤrnt iſt, ſer mit worauf man, um zur unteren zu gelangen, en ver⸗ und die abgeloͤſeten Koͤrner dem Schlag der h ſeine Driſcheln zu entruͤcken, mit Heugabeln oder . Rechen(Harken) die Maisaͤhren von der auf die Mitte der Tenne weg, in einen Winkel ſchiebt, Mitte und die unterliegenden Koͤrner auf die Seite achen, ſchaufelt. Iſt dies geſchehen, ſo werden die reinan⸗ Aehren wieder wie zuerſt zuſammengebracht, eſcher und neuerdings ſo lange gedroſchen, bis R K man obenauf die Fruchtboͤden aller Koͤrner t irren. entledigt ſieht, wobei man vom Spritzen ), und gar nichts mehr wahrnimmt. Jetzt werden kann, die abgedroſchenen Koͤrner wieder weggenom⸗ Ni wu men, und die Aehrenlage, welche immer klei⸗ nan da⸗ ner wird, noch einmal durchgedroſchen, wo⸗ iſt und bei die wenigen Fruchtboͤden ihrer wenigen Koͤrner ganz entledigt werden.

nter abe Daß bei dem Dreſchen nicht alle Kolben oder at dabe Fruchtboͤden ihre ganze Laͤnge behalten, daß von 4 Geiia allen die Spitzen abgeſchlagen, viele in zwei bis R drei Theile zerſchlagen werden, laͤßt ſich leicht er⸗

zu ver⸗ achten. Dies wuͤrde aber, man mag nun die ent⸗

koͤrnten Kolben nach der unten zu gebenden Anlei⸗ 8 2