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Hand⸗ Kreiſe zur Auslegung des Samens gemacht und gerade dieſen hineingelegt; ſo zieht man die beiden Stäͤ⸗ 2 die be, woran die Schnur befeſtigt iſt, aus der Erde, Viel⸗ legt ſie in gerader Richtung auf den Acker nieder, Vor⸗ und zwar dergeſtalt, daß das eine Ende des Hta⸗ wenn bes genau an der von ihm vorher gemachten Ver⸗ lande, tiefung anliegt, und macht ſich da, wo das andre h zum Ende hinzeigt, ein Merkmal, um daſeldſt die - mit Sraͤbe abermals einzutreiben, und eine zweite einen Reihe von Kreiſen zu bilden, welche dann genau hnur 2 ½ Fuß(nach Abzug des 14 Zoll breiten Pflaͤnzers) den entfernt ſeyn werden. Man verfaͤhrt alsdann den eben ſo wie bei der erſteren Reihe, und es verſteht ſtehet, ſich von ſelbſt, daß der Arbeiter den Pflaͤnzer nicht oon anders als vor der Schnur niederſetzen und ein⸗ ch in treiben darf. Damit aber die zwiſchen zwei Rei⸗
In hen von Kreiſen befindliche Flaͤche von 2½ Fuß nicht amen⸗ unbenutzt bleibe: ſo kann man, einen Fuß von iiges einander entfernt, entweder ein Korn vom Sa⸗ ſo men der Runkelruͤbe ſtecken, oder Krup⸗ oder ſflan⸗ Zwergbohnen legen laſſen, wobei man aber dar⸗ joder auf zu achten hat, daß man gerade die Mitte zwi⸗ vorge⸗ ſchen zwei Reihen der Kreiſe halte. Das Auslegen Burzel des Runkelruͤben Samens(denn dies iſt weniger g der muͤhſam, und liefert groͤßere Fruͤchte als dos reiſen, Pflanzen der Setzlinge) kann ich aus eigener Er⸗


