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Anweisung zum Anbau und zur Benutzung des Mais oder türkischen Weizens : besonders im nördlichen Deutschlande und in den preuß. Staaten nach eigenen Erfahrungen / vom Hofprediger Schregel zu Schwedt . Mit einigen Anmerkungen und einer Vorrede versehen von Albr. Thaer
Entstehung
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(36) Rande(in entzegengeſetzter Richtung des Hand⸗ griffes, aber dem 2 ½ Fuß langen Stiele gerade gegenuͤber) Merkmale angebracht, welche die Breite und Farbe der Tuchſtreifen haben. Viel⸗ leicht werden ſich meine Leſer um ſo eher eine Vor⸗ ſtellung von dieſem Pflaͤnzer machen koͤnnen, wenn ich anfuͤhre, daß man ſich in meinem Vaterlande, dem ehemaligen Weſtphalen, deſſelben auch zum Auslegen der Stangenbohnen bedient, nur mit dem Unterſchiede, daß der Maispflänzer einen groͤßeren Umfang hat. Wo nun in der Schnur der Tuchſtreifen befindlich iſt, ſetzt der Arbeiter den Pflaͤnzer gerade da nieder, wo das Laͤppchen dem Merkmal am Rande des Tellers gegenuͤber ſtehet, treibt durch einen Fußtritt die Pfloͤcke deſſelben von allen Seiten gleich tief in den Acker, wodurch in einem Kreiſe ſechs Loͤcher gemacht werden. In jedes dieſer Loͤcher wird nur ein einziges Samen⸗ korn ausgelegt. Sollte ja durch unvorſichtiges Einwerfen hier etwas verſehen worden ſeyn: ſo muͤſſen, bald nach dem Hervorkommen der Pflan⸗ zen, die Kreiſe nachgeſehen, und da, wo zwei oder mehrere Pflanzen dicht neben einander hervorge⸗ kommen ſeyn ſollten, bis auf eine mit der Wurzel ausgezogen werden. Hat man nun, ſo lang der Maisacker iſt, nach Maaßgabe der Tuchſtreifen,

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