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Anweisung zum Anbau und zur Benutzung des Mais oder türkischen Weizens : besonders im nördlichen Deutschlande und in den preuß. Staaten nach eigenen Erfahrungen / vom Hofprediger Schregel zu Schwedt . Mit einigen Anmerkungen und einer Vorrede versehen von Albr. Thaer
Entstehung
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ermern Moͤglichkeit eines einfallenden Reifes ungeachtet, iſt es duͤrfte das Ende des April oder der Anfang des oͤglich Mai die beſte Zeit der Ausſaat ſeyn.

durch Auf die Art, wie die Koͤrner gelegt werden— üds⸗ denn ſaͤen laͤßt ſich der Mais nicht, es moͤchte n Er⸗ denn ſeyn, daß man ihn bloß als Futterkraut be⸗ tdem nutzen wollte— kommt zu einer ergiebigen Ernte rauch viel an. Zu nahe an einander ſtehend bekommen der die Pflanzen oft gar keine oder ſehr kleine Kolben oder dem Aehren, und zu weit von einander entfernt, wir

Reine der Acker einen geringeren Ertrag liefern, als er ſͤl⸗ geben koͤnnte, auch wuͤrden heftige Winde den Nen Pflanzen um ſo gefaͤhrlicher werden.

deif ſo

dr Es giebt verſchiedene Arten, wie man den athe⸗ Mais auszulegen pflegt, alle aber ſind ſich darin Aus⸗ gleich, daß die Saatkoͤrner in Reihen ausgelegt 1. ſe werden muͤſſen, weil dies die nachherige Bearbei⸗ Feen tung des Ackers und die Behandlung der Pflanzen Der erleichtert, und die Arbeiten ſchneller von ſtatten 61. gehen macht. In einigen Gegenden zieht man zuͤch⸗ eine Schnur uͤber den zur Saat zubereiteten Acker, n man einer der Arbeiter macht mit der Hacke in gewiſſer n, daß Entfernung von einander eine Vertiefung, in wel⸗ iie 1 che ein zweiter, der ihm folgt, ein Maiskorn in un⸗

wirft und es mit Erde bedeckt; Andere bes ienen