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( 34) ſich ſtatt der Hacke eines unten abgerundeten Setz⸗ holzes, deſſen vorſpringender Rand es hindert, tiefer als zwei Zoll in die Erde einzudringen, wel⸗ che Art des Auslegens raſcher von ſtatten geht, und verhuͤtet, daß die Koͤrner zu tief gelegt wer⸗ den. In anderen Gegenden, z. B. in den Gegen⸗ den um Wien, legt man den Maisſamen hinter dem Pflug— wie die Landwirthe ſich ausdruͤcken— gerade ſo, wie man es hier und da in der Mark mit dem Auslegen der Kartoffeln zu machen pflegt: es wird namlich mit dem Pfluge— am tauglich⸗ ſten iſt dazu der Wendepflug— eine Furche gezo⸗ gen, in dieſe wirft man in einer Entſernung von einem Fuß ein Samenkorn, die folgende Furche bedeckt dieſes mit Erde, und erſt in der dritten Furche wird wiederum Same ausgelegt. Die hoͤ⸗ heren Landwirthe der neueſten Zeit legen den Sa⸗ men vermittelſt des Drillpfluges, welche Art des Auslegens unſtreitig vor allen uͤbrigen den Vorzug verdient, weil ſie am meiſten foͤrdert, die Saat⸗ koͤrner ebenmäaͤßig auslegt, und ſie nicht vergraͤbt, was bei dem Auslegen hinter dem Wendepfluge leicht geſchehen kann. Weil aber dieſer Drillpflug noch weniger bekannt iſt und angewendet wird, als er verdient: ſo will ich einſtweilen die Art beſchrei⸗ ben, auf welche ich bisher den Mais auslegte und
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