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Anweisung zum Anbau und zur Benutzung des Mais oder türkischen Weizens : besonders im nördlichen Deutschlande und in den preuß. Staaten nach eigenen Erfahrungen / vom Hofprediger Schregel zu Schwedt . Mit einigen Anmerkungen und einer Vorrede versehen von Albr. Thaer
Entstehung
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„ und, nigſten im Lehmacker unterbleiben, weil der Froſt ig der die Erdſchollen locker macht, und— wie auch im t dieſe Sandfelde— das Unkraut vertilgen hilft. So ja die gepfluͤgt bleibt der Acker bis zum Maͤrz liegen. Aeh⸗ Iſt er hinlaͤnglich abgetrocknet, ſo wird das ge⸗ e hin⸗ pfluͤgte Feld mit einer beſchwerten Egge geebnet, gebaut und gleich darauf mit dem Haken oder Pfluge isban. queer uͤber gepfluͤgt, wodurch die ſogenannten Pe⸗ Duͤn⸗ den oder Quecken auf die Oberflaͤche kommen, und nlich die Erdſchollen zermalmt werden. Dann wird ngten abermals queer uͤber die vom Haken oder Pflug urch⸗ gemachten Furchen ſcharf geegget, und das ſich avf vorfindende Unkraut vom Acker geſchafft. Hier⸗ ahlen auf wird, etwa in den letzten Tagen des April, Man der Duͤnger aufgefahren, ausgebreitet und unter⸗ gais, gepfluͤgt. Ob dieſes Duͤngen ſchon im Herbſt vor⸗ ume, genommen werden koͤnne, daruͤber habe ich keine Jbe⸗ Erfahrungen gemacht*½). kaun Je lockerer und reiner aber der Boden, und je nicht tiefer hinein er locker iſt, um deſto freudiger wird

der tuͤrkiſche Weizen wachſen, um ſo reichlicher ugli⸗ im*) Dies kann ohne allen Zweifel geſchehen. Und wenn dem man Duͤnger vorraͤthig hat, ſo halte ich es fuͤr beſſer, weil als er dann durch mehrmaliges Pfluͤgen mit der Ackerkrume we⸗ mehr gemengt wird. D. 5.