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ken werden, als die von Rocken, Gerſte oder Buchweizen, und daß er von einer gegebe⸗ nen Flaͤche, die mit Mais gehoͤrig beſtellt war, einen Ertrag erhalten wird, der ſeine hoͤchſten Erwartungen uͤberſteigt(und auch, dies ſetze ich hinzu, einen nicht unbedeuten⸗ den Gewinn an Futter), ſo muͤßte er weni⸗ ger induſtrioͤs ſeyn, als er wirklich iſt, und ſeinen Vortheil ganz verkennen, wenn er nicht mit Haſt nach einer Pflanze greifen ſollte, die ihm ſo große Vortheile gewaͤhrt.“ Es ſind nun noch zwei Vorwuͤrfe, welche man dem Mais und der Kultur deſſelben gemacht hat, uͤber welche ich noch etwas ſagen muß. Man ſagt, wenn vom Maisbau die Rede iſt: er ſaugt das Land aus, verzehrt vielen Duͤnger, und giebt we⸗ nig wieder. Was dieſen Vorwurf anbetrift, ſo iſt es unter den Landwirthen in jenen Gegenden, wo viel Mais gebaut wird, noch unentſchieden, ob er zu den ausſaugenden oder zu denen den Acker verbeſſernden Fruͤchten muͤſſe gezählt werden. Wahr iſt's allerdings, daß ſchlecht geduͤngter und ſchlecht beſtellter Acker auch eine weniger ergiebige Ernte liefert; eben ſo wahr iſt's aber auch, daß eine Frucht, auf welche man im folgenden Jahre Weizen folgen laͤßt, wie dies in Frankreich, Un⸗
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