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Anweisung zum Anbau und zur Benutzung des Mais oder türkischen Weizens : besonders im nördlichen Deutschlande und in den preuß. Staaten nach eigenen Erfahrungen / vom Hofprediger Schregel zu Schwedt . Mit einigen Anmerkungen und einer Vorrede versehen von Albr. Thaer
Entstehung
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Aben und entſcheide dann ſelbſt. Iſt es doch ſchon des⸗ 1Zen⸗ wegen ſehr zu empfehlen, auch den Mais neben Efchi den uͤbrigen Getreidearten zu bauen, weil, je mehr ns in Arten der zur Nahrung fuͤr Menſchen und Vieh Mand dienenden Fruͤchte man erzielt, das Mißrathen diſ der einen oder der anderen Art weniger druͤckend tam⸗ iſt, und nicht gaͤnzlichen Mangel oder Hungers⸗ ſeyn. noth zur Folge haben kann. Es kann zwar auch erten, der Mais mißrathen, und liefert bei unguͤnſtiger als Witterung nicht alljaͤhrlich einen gleich großen Er⸗ oͤn⸗ trag; wird dies aber einen verſtaͤndigen Landwirth ihn⸗ abhalten, ihn zu bauen? Ohne hier noch etwas Lon zur Empfehlung des Mais zu ſagen, ſetze ich eine ar in Stelle aus Hrn. D. Burgers angefuͤhrten Schrift alſo her. Es heißt da S. 91: NarkWenn ſich der Noͤrdlich Deutſche nur erſt ein⸗ dau mal ſelbſt von dem unuͤbertrefflichen Nutzen des Mais wird uͤberzeugt haben, wenn er tt es ſehen wird wie er an Maſtungsfaͤhigkeit Dieſe alles uͤbrige Getreide weit hinter ſich zuruͤck⸗ Die laͤßt; daß ſeine Pferde mit der Haͤlfte deſſen, ein⸗ was ſie ſonſt an Hafer erhielten, ſich beſſer über⸗ ſtehen, kräͤftiger ſind, und vollleibiger aus⸗ Ge⸗ ſehen; daß manche Gerichte von dem Gries dem oder Mehl dieſes Korns ſeinem Dienſtvolk t iſt, nicht unangenehm ſeyn, ja viel beſſer ſchmek⸗ B 2