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Anweisung zum Anbau und zur Benutzung des Mais oder türkischen Weizens : besonders im nördlichen Deutschlande und in den preuß. Staaten nach eigenen Erfahrungen / vom Hofprediger Schregel zu Schwedt . Mit einigen Anmerkungen und einer Vorrede versehen von Albr. Thaer
Entstehung
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( 15) Ueber die Kultur und Benutzung des Mais; Wien, 1809. 8. geſagt wird. Es heißt darin Seite 83:

Der groͤßte Theil von Deutſchland, Oeſterreich, Boͤhmen, Schleſien, Baiern, Franken, die niederrheiniſche Gegend, Sachſen, die Mar⸗ ken; Laͤnder, die groͤßtentheils ein zur Mais⸗ kultur hinlaͤnglich warmes Klima beſitzen, bauen bis jetzt entweder noch gar keinen Mais, oder in ſo geringer Quantitaͤt, daß er als Feldfrucht gar nicht in Anſchlag ge⸗ bracht werden kann.

Und, eben derſelbe, S. 92:

Der Mais hat vor allen anderen Getreide⸗ arten darin einen großen Vorzug, daß er in jedem Boden und beinahe in jeder Erdart fortkommt, und bei einer ſchicklichen Kultur und Duͤngung uͤberall reichliche Fruͤchte traͤgt. Die ſandigen Haiden von Neu⸗Jer⸗ ſey, wo weder Weizen noch Gerſte gedeihet, und der Rocken nur kuͤmmerlich fortkommt, prangen mit uͤppig gruͤnendem Mais.

Ferner, S. 96:

Im Ganzen genommen, iſt es außer Zweifel, daß ein leichter Boden dem Mais viel zu⸗ traͤglicher ſey, als ein ſchwerer. Doch