— 383— nn ahge an, um daraus zu beweiſen, in welchem Zuſtande ſich in Ge das Gut befinde. Er ſagt:„es werden 60 Stuͤck ſchwe⸗ da. unh de res Rindvieh und 900 reine, hochedle Merinos—(ob k nicht Di mit Laͤmmern, oder ohne dieſelben, iſt nicht geſagt) nebſt eacher ſtd Pferden gehalten.“ igen Admin Im 1ſten Bande der Annalen des Ackerbaues giebt Schlaͤge oe Herr St. Thaer den Viehſtand des Gutes, als er es kanufte, auf chaft noch i 64 bis 68 St. Rindvieh und doder dracht⸗ 350 St. Schafe im Winter derung gac an. Damals hatte das Gut nach den dortigen Anga⸗ nen, daß das ben ohne Koͤnigshof 1080 Morgen. Seitdem hat es in einem ſe von hier uͤber 600 Morgen acquirirt. Fuͤr dieſe Ver⸗ den der Ar mehrung des Areals finde ich die Vermehrung des Vieh⸗ ſeſeern kann. ſtandes ganz in der Ordnung. Detbeſſerrng Das ſchlechteſte der zu der hieſigen Adminiſtration wan in alle gehoͤrenden Guͤter, Steinbeck, hat in neun Schlaͤgen 810 Morgen und außerdem noch gegen 400 Morgen Land, muß ich es welches kaum kulturfaͤhig iſt. Wenigſtens kann ich ver⸗ n wie ange⸗ ſichern, daß diejenigen 600 Morgen, welche Moeglin von prechen wil. der hieſigen Feldmark in Erbpacht uͤbernommen hat, im pprochen nd Durchſchnitt anſehnlich beſſer ſind, als jene 400 Morgen. dieſe Ang⸗ Das Gut Steinbeck war bis zum Jahre 1814 we⸗ Hahe, wer⸗ nigſtens 30 Jahre lang ununterbrochen verpachtet gewe— ſen und hatte waͤhrend dieſer Zeit mit keinem Wieſen⸗ ſo glehrt grundſtuͤcke in Verbindung geſtanden, was ſonſt faſt mit piriſc. In den meiſten Guͤtern in der Naͤhe des Oderbruches der önues Jdenl Fall iſt. Auch Moeglin iſt, wie bekannt, ſchon ſeit lan⸗ baſchlägin ger Zeit immer in Verbindung mit dem Bruchvorwerke gehan h Koͤnigshof bewirthſchaftet worden. beleuchen Steinbeck lag bis zum Jahre 1808 in Gemenge mit den Unterthanenfeldern. Kurz vorher war es von 1 Viehte dem jetzigen Herrn Beſitzer erkauft und in Anſehung
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Nachtrag zu seiner Schrift: Revision der Ackerbau-Systeme ; veranlaßt durch eine Beurtheilung des ... [Albrecht] Thaer in dem 1. Stück des Bd. 3 der Möglinschen Annalen / von J. G. Koppe
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