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eine andere uͤbergehen, die weniger Stroh und Koͤr⸗ ner, weniger Maͤhefutter und gar keine Hackfruͤchte produzirt? Unmoͤglich kann dies zum beſſeren Eingreifen in die andere Rotation und zur beſſeren Organiſation des Ganzen fuͤhren.
Eine Stallfutterungs⸗Wirthſchaft theilweiſe aufge⸗ ben, weil man ſich uͤberzeugt, ſie ſey nicht ausfuͤhrbar, kann rathſam ſeyn, aber nie wird es vortheilhaft ſeyn, ſolchen Boden, der Mahefutter in genuͤglicher Menge traͤgt, durch Beweidung zu nuͤtzen. Noch weniger kann hier in Moeglin durch die Verkleinerung der Stallfut⸗
terungsſchlaͤge die andere Rotation gewinnen, ſie muß
vielmehr verlieren, weil die Flaͤche, die ihr zur Aufhuͤlfe
dienen ſoll, und nach Hrn. St. Th. Verſicherung bis
dahin dazu gedient hat, geringer wird.
Ich fuͤrchte nicht, daß man die Vergroͤßerung der Weidewirthſchaft mit der vorzuͤglichen Schaͤferei⸗Nutzung in Moeglin wird rechtfertigen wollen. Beſitze ich ein⸗ mal Boden, der Maͤhefutter mit Sicherheit traͤgt, ſo nuͤtze ich ihn nicht durch Weide, ſelbſt wenn die Wolle 60 Thlr. der Stein gilt, ſondern ich halte auch die
Schafe im Stalle. Daß dies keine unausfuͤhrbare Idee
ſey, iſt nun, vorzuͤglich durch das Beiſpiel des Hrn. O. Block zu Schierau, außer allen Zweifel geſetzt.
Hr. St. Th. ſchließt die Stelle ſeiner Rezenſion, wo er die Veraͤnderung der Rotation erwaͤhnt, mit fol⸗ genden Worten:
„Aber ich bin nicht gewillet, um eine ſchon ausge⸗ machte Sache zu beweiſen, einen hoͤhern Ertrag von 5000 bis 6000 Schffl. jaͤhrlich aufzuopfern.“
Hier frage ich, und vielleicht die meiſten Leſer der
Rezenſion mit mir: was heißt das? Es ſcheint ſich dieſer Schluß darauf zu beziehen,


