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die Huͤlfsmittel, welche erforderlich ſind, um ſo fort zu wirthſchaften, in gehoͤrigem Maaße.
Hr. St. Th. hat mir zwar ſeine ſiebenſchlaͤgige Fruchtwechſelwirthſchaft zu Moeglin entgegen geſtellt. Aus Gruͤnden, die aus meinen ehemaligen perfoͤnlichen Verhaͤltniſſen zu meinem Herrn Beuttheiler herruͤhren, beantworte ich dieſen Einwurf nicht als naͤchſter Nach⸗ bar von Moeglin, ſondern als Schriftſteller.
In der Geſchichte der Wirthſchaft von Moeglin finde ich, daß die Ertraͤge der dortigen Wechſelwirth⸗ ſchaft im Durchſchnitt bedeutend geringer ſind, als die vorſtehend von mir angegebenen. Ich wuͤßte alſo nicht, warum dort die Miſterzeugung groͤßer ſeyn ſollte.
Wenn aber wirklich der Zuſtand der Moegliner ſie— benſchlaͤgigen Fruchtwechſelwirthſchaft nach der S. 232 und 233 der Rezenſion enthaltenen Angabe, ſo iſt,„daß ſie das Erſtaunen aller, die auf den natuͤrlichen Boden Ruͤckſicht nehmen, erregt“, wie laſſen ſich denn folgende Angaben aus den Schriften des Hrn. St. Th. deuten?
In ſeiner Geſchichte der Wirthſchaft zu Moeglin ſagt er ſelbſt S. 12 u. f.„er habe einen Fehler ge⸗ macht, die Hauptſchlaͤge ſo groß, naͤmlich von 90 bis 100 Morgen zu machen. Er wuͤrde beſſer gethan ha⸗ ben, nur 350 Morgen des beſten und nahe gelegenen Landes in die Hauptſchlaͤge zu nehmen.“
Im 1ſten Bande der Moegl. Annalen S. 632 ſagt Herr Profeſſor Koͤrte:„ſein Schwiegervater wolle die Hauptſchlaͤge verkleinern“, und S. 233 der Rezenſion meiner Schrift erwaͤhnt Hr. St. Th. ſelbſt dieſer Abaͤn⸗ derung ſeiner bisherigen Rotation.—
Hieraus zu ſchließen ginge ja hervor, daß Hrn. St. Th. eigener Ueberzeugung zu Folge, ſeine ſiebenſchlaͤgige Wirthſchaft in der bisherigen Ausdehnung unhaltbar ſey.


