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fentlichen Laſten abgerechnet und dabei auf geſtiegenen Grundwerth nichts in Einnahme gebracht.
Dieſer Ertrag iſt eigentlich die groͤßte Lobrede auf die Wechſelwirthſchaft— oder richtiger auf den Hack— fruchtbau, ſobald nur der Miſt vorhanden iſt, um dabei zu verharren. Hier ſteckt die Urſache des angegebenen hohen Ertrages. Den Miſt habe ich zur Zeit noch kei⸗ ner Rotation in Anrechnung gebracht, weil alle bisher bekannt gewordenen Grundſaͤtze zu ſeiner Berechnung mir nicht genuͤgen konnten. Nun weiß ich aber aus Erfahrung, daß nichts nachtheiliger bei einer Rechnungs⸗ fuͤhrung iſt, als ſich dabei vieler willkuͤhrlichen Annah⸗ men zu bedienen.
Aus dieſen Gruͤnden ließ ich bisher ſowohl die Stroh⸗, als die Miſtberechnung aus den hieſigen Rech⸗ nungen, dem Geldbetrage nach, weg, achtete aber um ſo genauer auf das Verhaͤltniß der Stroh⸗ und Futterernten jeder Rotation und wieder auf die Quantitaͤten Miſt, die ſie erhaͤlt. Dies macht ſich leicht, weil faſt jede be— ſondere Rotation einen eigenen Wirthſchaftshof hat. Ich weiß nun ganz beſtimmt, daß die Wechſelwirthſchaft au⸗ ßer allen eigenen Erzeugniſſen, noch das ſaͤmmtliche Fut⸗ ter von der bedeutenden Kornbrennerei, allen von dem Koͤrnerfutter der Pferde erzeugten Miſt, eine nicht un⸗ bedeutende Menge Heu von unſern Bruchgrundſtuͤcken und leider! auch ſogar bedeutende Quantitaͤten Stroh
von den WeideRotationen bedarf, um in dem erforder⸗
lichen Duͤngungs⸗Zuſtande zu bleiben.
Es ſind uͤberwiegende Gruͤnde genug vorhanden, welche uns beſtimmen, bei dieſer Wirthſchaft zu verhar⸗ ren, die nicht hierher gehoͤren. Aber wir taͤuſchen uns nicht uͤber die Selbſtſtaͤndigkeit derſelben, und wuͤrdigen


